Berlin, 21.05.2012 bis 25.05.2012
Trier, Robert-Schuman-Haus, 23.05.12, 12 Uhr mehr

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier können Sie sich zu meiner politischen Arbeit vor Ort, in Rheinland-Pfalz und in Berlin informieren.
Soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte sind meine Kernthemen. Sie erfordern sehr viel Engagement, Durchhaltevermögen und bleiben immer aktuell.
Wir sind offen für engagierte Menschen vor Ort. In Organisationen und Bündnissen sind wir ein verlässlicher Partner.
Gemeinsam wird es uns gelingen, Trier, Rheinland-Pfalz und unsere Republik, ein Stück sozialer und menschlicher zu gestalten.


Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Mai 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden.
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Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, verlangt angesichts des Berliner Hartz IV-Urteils und der koalitionsinternen Debatten um einen gesetzlichen Mindestlohn eine "Generalrevision von Hartz IV". Kernelemente einer Reform müssen nach Ernsts Ansicht die Festsetzung eines verfassungsgemäßen Regelsatzes und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns sein. Ernst erklärt:
Das Berliner Hartz-IV-Urteil ist ein Meilenstein und eine Ohrfeige für die ganz große Koalition, die vor einem Jahr sehenden Auges einen verfassungswidrigen Regelsatz beschlossen hat. Das Berliner Sozialgericht hat wegen der fortgesetzten Arbeitsverweigerung der Politik erstmals eine Zahl für den Regelsatz errechnet. Hinter die 410 Euro des Berliner Urteils kann nun auch die Bundesregierung nicht mehr zurück. Das ist gut so, auch wenn 410 Euro immer noch zu wenig sind, um den Anforderungen des Grundgesetzes zu genügen.
Der nächste Schritt ist deshalb eine Generalrevision von Hartz IV. Kernelemente der Reform müssen die Festsetzung eines verfassungsgemäßen Regelsatzes und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns sein, der sicherstellt, dass wer Vollzeit arbeitet, davon würdig und ohne ergänzende Sozialhilfe leben kann. Die Politik hat versagt. Ich bin dafür, dass wir die Vorbereitung so einer Reform einer unabhängigen Kommission übertragen, in der Experten aus Wissenschaft, Sozialverbänden, Gewerkschaften und Erwerbsloseninitiativen übertragen. Das Parlament muss jetzt die Scharte der missglückten Von-der-Leyen-Reform schnell auswetzen.
Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik.
Gute Nachrichten in Sachen Martinsbrezel-Zuschuss: Ein Trierer Unternehmer hat angekündigt, angesichts der Streichung der städtischen Förderung in die Bresche springen zu wollen - zumindest für den großen Umzug in Trier-Nord und der City. Wie der TV am Dienstag berichtete, sollen 1150 Euro an Zuschuss für die Martinszüge aus dem Kulturetat in einigen Stadtteilen gestrichen werden

Am 14. März 2012 war es wieder soweit. Zum nunmehr fünften Mal legten Katrin Werner und ihr Team ihre Wahlkreisarbeit für ein Praktikum nieder. Diesmal besuchten sie das Cusanus Hofgut, eine Zweigstelle des DRK-Sozialwerkes Bernkastel-Wittlich.
Das Gelände des Cusanushofes erstreckt sich weitläufig zwischen den Kueser- und dem Wehlener-Plateau und bietet so genug Platz für einen hauseigenen Reiterhof mit Pferdestallungen , einem Cafe, einer Gärtnerei mit eigenem Hofladen sowie einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung und Montagegruppen der WfbM (Werkstätten für behinderte Menschen).
Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Leiter des Unternehmensbereiches I (Arbeit und Beschäftigung) und Prokurist Volker Emmrich und einem kurzen, sehr informativen Vorgespräch ging es für einen Teil des Teams weiter in die Gärtnerei des Hofgutes und für den anderen Teil in die Montagegruppen der WfbM. Von Anfang an verbreiteten die Mitarbeiter mit Behinderung ein herzliches Klima und machten deutlich, dass Spaß an der Arbeit hier ebenso dazugehört wie die sorgfältige Erledigung ihrer Aufgaben.
„Die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung ist durch Unglaubwürdigkeit und doppelte Standards geprägt“, kommentiert MdB Katrin Werner, Mitglied des Menschenrechtsausschusses und der Parlamentarischen Versammlung des... mehr
Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai erklärt MdB Katrin Werner, Mitglied im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates: „Der Internationale Tag der Familie... mehr
„Mit der einmütigen Entschließung des Stadtrates das neue Preiskonzept zu verabschieden, hat Trier einen massiven Rückschritt in der Kulturpolitik gemacht. Mit dem neuen Theaterpreismodell erhalten Studierende über 25 Jahre... mehr
„Die Würde der Opfer des Massakers von Andijan muss wiederhergestellt werden“, kommentiert MdB Katrin Werner, Mitglied des Menschenrechtsausschusses und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, anlässlich des siebten... mehr
„Die inhaftierte frühere Ministerpräsidentin der Ukraine, Julia Timoschenko muss jegliche erforderliche medizinische Behandlung erhalten und ihre Haftbedingungen müssen dringend überprüft werden“, kommentiert MdB Katrin Werner,... mehr