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Termine

6. März 2015 -  6. September 2015 | 1 Einträge gefunden
BürgerInnen Frühstück
7. März 2015 10:00
BürgerInnen Frühstück am 07.03.2015 um 10 Uhr im Wahlkreisbüro MdB Katrin Werner, Paulinstr. 1-3,...
Wahlkreisbüro MdB Katrin Werner, Paulinstr. 1-3, 54290 Trier
 

Kostenloses "Lotta"-Abo

Liebe Leserinnen und Leser,

DIE LINKE im Bundestag gibt neben ihrem Fraktionsmagazin "Clara" auch das feministische Infoblatt "Lotta" heraus. Dreimal im Jahr bündelt Lotta Informationen über die parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Hinzu kommen Schwerpunktthemen, Debatten, Kunst, Kultur und der Dialog mit der außerparlamentarischen Bewegung.

Hier geht es zum kostenlosen Abo: https://www.linksfraktion.de/bestellen/

 

Mehr als 3,8 Millionen Erwerbslose - Zeit zu handeln statt zu tricksen

Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die
Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt.

(Stand Februar 2015)


 

Informationen zum Thema "Menschen mit Behinderungen"

finden Sie hier

 

Willkommen bei Katrin Werner, MdB DIE LINKE



Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier können Sie sich zu meiner politischen Arbeit vor Ort, in Rheinland-Pfalz und in Berlin informieren.

Soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte sind meine Kernthemen. Sie erfordern sehr viel Engagement, Durchhaltevermögen und bleiben immer aktuell.

Wir sind offen für engagierte Menschen vor Ort. In Organisationen und Bündnissen sind wir ein verlässlicher Partner.

Gemeinsam wird es uns gelingen, Trier, Rheinland-Pfalz und unsere Republik, ein Stück sozialer und menschlicher zu gestalten.

Heraus zum Internationalen Frauenkampftag!

Am 8. März, dem Internationalen Frauenkampftag, gehen auf der ganzenWelt Menschen auf die Straße, um für die Rechte von Frauen und gegensexistische Verhältnisse zu kämpfen. Angesichts der gesellschaftlichenSituation ist dies auch notwendig.Frauen verdienen für gleiche oder gleichwertige Tätigkeiten rund 22%weniger als Männer; sie arbeiten häufiger in Berufen, die gesellschaftlichabgewertet werden, wie beispielsweise in der Pflege oder Erziehung; immerweniger Frauen arbeiten in Vollzeitjobs und immer mehr in Teilzeitjobs inBranchen mit geringen Verdiensten; nur etwa 1% der Vorstände in den 100größten Unternehmen in Deutschland sind Frauen. Das sind nur wenigeBeispiele von gesellschaftlicher Ungleichbehandlung und Diskriminierungvon Frauen in Deutschland. WEITERLESEN

Deutsches Institut für Menschenrechte stärken!

Das Deutsche Institut für Menschenrechte besteht seit 14 Jahren. Doch bis heute hat es keine gesetzliche Grundlage. Wenn die Bundesregierung dies nicht bis zum März 2015 ändert, werden die Vereinten Nationen dem Institut den A-Status entziehen. Das würde ihm die Möglichkeit nehmen an internationalen Beratungen zu Menschenrechten im Namen Deutschlands teilzunehmen und somit das Gewicht seiner Stimme massiv einschränken.

 „Die Umsetzung der gesetzlichen Grundlage wird hier ganz offensichtlich von Unionspolitikern blockiert. Die regierungskritische und unabhängige Stimme des Deutschen Instituts für Menschenrechte, die in der Vergangenheit häufig auf Missstände und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht hat, soll offenbar mundtot gemacht werden. Eine starke Stimme, die für die Einhaltung der Menschenrechte einsteht, ist notwendig - auch in Deutschland.“ so Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag.

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Persönliche Erklärung: "Keine Zustimmung zur anhaltenden Erpressung Griechenlands"

Gemeinsame Persönliche Erklärung nach §31 der Geschäftsordnung 

zur Namentlichen Abstimmung im Deutschen Bundestag am 27.2.2015 über den Antrag der Bundesregierung zur „Finanzhilfe zugunsten Griechenlands; Verlängerung der Stabilitätshilfe“

„Wir haben uns bei der Abstimmung über den Antrag der Bundesregierung zur Verlängerung der Stabilitätshilfe für Griechenland enthalten. Unser Abstimmungsverhalten beruht auf folgenden Erwägungen: 

Die neue vom Linksbündnis Syriza geführte griechische Regierung ist eine riesige Chance nicht nur für das massiv unter der von der Troika verordneten Kürzungspolitik leidende Griechenland, sondern für ganz Europa. In Griechenland wird der Kurs zur Beendigung des Kürzungsdiktats in einer Umfrage nach der Wahl von einer überwältigenden Mehrheit von 80 Prozent der griechischen Bevölkerung unterstützt.

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19. Februar 2015

Wettrüsten schafft keine Sicherheit!

lokalo.de

Zur Verlegung neuer US-amerikanischer Kampfflugzeuge nach Spangdahlem erklärt die Landesvorsitzende Katrin Werner, MdB:

Offensichtlich haben die Falken diesseits und jenseits der Atlantiks nur auf einen Vorwand gewartet, unsere Gesellschaften erneut mit zahllosen und kostenintensiven Rüstungsprojekten zu belasten: In Büchel sollen die Atombomben modernisiert werden, in Spangdahlem werden neue US-Kampfflugzeuge stationiert. Den Menschen wird wieder vorgegaukelt, mehr Militär, mörderischere Bomben, modernere Flugzeuge, Drohnen und Panzer würden für mehr Sicherheit sorgen. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Noch hat jede Waffe ihren Krieg gefunden! Der Logik des Militärs halten wir entgegen:

Nie wieder Krieg! Kriegsvorbereitungen verhindern!

Gemeinsam mit der Friedensbewegung werden wir der Eskalation der kalten Krieger entgegen treten und für friedliche Lösungsstrategien zwischenstaatlicher und innergesellschatftlicher Konflikte kämpfen. Wir werden nicht akzeptieren, dass diejenigen, die die Ukraine vorsätzlich für ihre Konfrontationsstrategie missbraucht haben, nun militärische Eskalation als einzig denkbare Lösung ausgeben: Krieg in Mitteleuropa führt zur Zerstörung all dessen, was und wichtig und teuer ist. Deswegen lehnen wir die euphemistisch „Warzenschweine“ genannten US-Schlachtflugzeuge ebenso wie die diversen Rüstungsprojekte der Bundesregierung ab: Rüstung führt irgendwann zum Krieg –  bei uns oder anderswo!

Bemerkenswert ist, dass sich die Landespolitik zwar mit allergrößtem Einsatz um die nebensächlichsten Themen kümmert – zuletzt um die Frage, wer welches Kostüm trägt – zur Stationierung neuer US-Flugzeuge aber trotz mehrfacher Berichterstattung in den Medien nichts zu hören ist. Auch Innenminister Lewentz, der sich jüngst für neue US-Soldaten feiern ließ, bleibt ebenso wie die Grünen auffällig still: Offenbar ist die Landesregierung genau wie die CDU mit den neuen Waffensystemen in Rheinland-Pfalz einverstanden. DIE LINKE ist dies nicht!

10 Millionen Euro zur Umsetzung schulischer Inklusion in Kommunen reichen nicht aus

Dieter Schütz / pixelio.de

Am gestrigen Donnerstag auf einer Pressekonferenz verkündete die rheinland-pfälzische Landesregierung, den Kommunen jährlich 10 Millionen Euro zur Umsetzung von Inklusion in Schulen zur Verfügung zu stellen. Was sich zuerst nach einem großen Schritt anhört, offenbart sich aber als reine Kosmetikpolitik. Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, erklärte dazu: „Wer die infrastrukturelle und finanzielle Lage unserer Kommunen kennt, weiß auf Anhieb, dass 10 Millionen Euro bei weitem nicht ausreichen werden. Es gibt immer noch kein Konzept zur flächendeckenden barrierefreien Erschließung schulischer Gebäude.“

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Red Hand Day - Internationaler Tag gegen Kindersoldaten

„Kinder sind keine Soldaten!“ hinter diesem Satz steht Katrin Werner und weist auf den Red Hand Day am 12. Februar hin, den internationalen Tag gegen Kindersoldaten. Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages hatte am 4. Februar zu der Aktion dazu aufgerufen, symbolisch die roten Hände als Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu zeigen. „Das „Zusatzprotokoll über Kinder in bewaffneten Konflikten" soll verbieten, dass Kinder und Jugendliche im Krieg teilnehmen. Leider haben 40 der 139 UN-Staaten dieses Protokoll noch nicht unterschrieben. Das macht mich betroffen und wütend. Mit der Red Hand Day Aktion zeigen wir uns solidarisch mit allen Kindern, deren Kindheit durch Krieg geraubt wird und fordern die 40 verbliebenen Staaten auf, das Protokoll zu unterzeichnen.“ erklärt die sichtlich bewegte Bundestagsabgeordnete.

Anmeldungen für die Informationsfahrten ab sofort möglich!

wikipedia.org

„Ich freue mich, auch dieses Jahr wieder Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis nach Berlin und Straßburg einladen zu dürfen. Es bereitet mir immer viel Vergnügen Menschen einen Einblick in meine Arbeit als Bundestagsabgebordnete zu geben und mit ihnen in Dialog zu treten.“ meint die LINKEN-Politikerin Katrin Werner zum Beginn der Anmeldephase für die Informationsfahrten nach Berlin und Straßburg.

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ZUR ANMELDUNG

Katrin Werner solidarisiert sich mit IG Metall

igmetall.de

Die Gewerkschaft IG Metall fordert beim bevorstehenden Tarifstreit eine Lohnerhöhung von 5,5% sowie einen tariflichen Anspruch auf Bildungsteilzeit. Bundestagsabgeordnete Katrin Werner stellt sich hinter die Forderungen und erklärt: „Diese Forderungen sind mehr als angemessen. Der Job muss für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Möglichkeit zur Weiterbildung bieten. Das Recht auf Bildung muss in jedem Alter garantiert sein und Chancen bieten, beruflich aufzusteigen.“

Der tarifliche Anspruch auf Bildungsteilzeit wird sich im Endeffekt auch positiv für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auswirken: Besser ausgebildete und motivierte Mitarbeitende steigern langfristig die Qualität des Betriebes und fördern die Chancen auf dessen Weiterentwicklung, was sich für beide Seiten letztlich auszahlt. Auf diese Weise können sich die Mitarbeitenden persönlich weiterentwickeln und zu einem positiveren Arbeitsklima beitragen.

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Heute in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg

Abstimmung über den Bericht „Anfechtung der noch nicht bestätigten Beglaubigungsschreiben der Delegation der Russischen Föderation aus sachlichen Gründen“

In dieser Woche, dem 26.-30. Januar 2015, tagt die Parlamentarische Versammlung des Europarats in Straßburg, in der auch Katrin Werner Mitglied ist.


Heute, am 28. Januar, wird es eine weitreichende Abstimmung bezüglich der Delegation der Russischen Föderation geben. Dabei geht es um einen Bericht des Berichterstatters Stefan Schennach aus Österreich und der Fraktion der Sozialistischen Gruppe (SOC) mit dem Titel „Anfechtung der noch nicht bestätigten Beglaubigungsschreiben der Delegation der Russischen Föderation aus sachlichen Gründen“.

Einige der wichtigsten Beschlusspunkte aus dem Bericht:

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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Gerhard Eichstetter / pixelio.de

Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit. Dieser Tag steht heute für das Gedenken an Millionen Opfer des Nationalsozialismus.

 

„Wir dürfen diese Verbrechen niemals vergessen. Erinnern muss immer heißen, einen Bezug zur Gegenwart herzustellen. Gerade in diesen Tagen grassieren wieder menschenverachtende Ideologien wie  Antisemitismus und Rassismus. Wir müssen uns dem entschieden entgegenstellen und deutlich machen, dass es dafür keinen Platz in unserer Gesellschaft gibt.“, so Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag.

 

Sechs Millionen Menschen sind durch die Vernichtungsprogramme der Nazis umgekommen. Darunter waren schätzungsweise 300.000 Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten, die als „unwertes Leben“ gebrandmarkt wurden.

„Alle diese menschenverachtenden Verbrechen gehören in das kollektive Gedächtnis der  Bevölkerung. Nur so können wir dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert.“, so Katrin Werner.

Nicos Farm e.V. zu Besuch im Bundestag

Das Projekt „Nicos Farm“ zu Besuch bei Katrin Werner.

 

Bei allen Inklusionsbestrebungen enden in Deutschland immer noch sehr viele Kinder mit Behinderungen in Heimen. Für viele Eltern ist es keine schöne Vorstellung, sich nicht mehr selbst um ihre Kinder kümmern zu können. Arnold Schnittger möchte das ändern und hat dazu im Jahr 2008 den Verein „Nicos Farm“ gegründet.

Am 16. Januar war er im Deutschen Bundestag, um sein Projekt der behindertenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Katrin Werner, vorzustellen.

Aus der Perspektive eines Vaters, der sich irgendwann nicht mehr um seinen Sohn mit Behinderung kümmern kann, ist seine Idee: ein innovatives Wohnprojekt zu schaffen, das kein Heim ist und in dem behinderte und nichtbehinderte Kinder erst mit und am Ende ohne ihre Eltern leben können. In 49 barrierefreien Wohnungen, verteilt auf 4 Häusern, soll eine Nachbarschaft entstehen, die sich gegenseitig organisiert unterstützt - bei der Beaufsichtigung der Kinder, der Freizeitgestaltung, der Wahrnehmung von Therapien und anderen Problemen. Um dies zu gewährleisten, werden die einzelnen MieterInnen nach ihren Möglichkeiten verpflichtet, Aufgaben für die Gemeinschaft zu übernehmen. Unterstützt wird das gemeinschaftliche und ehrenamtliche Engagement der BewohnerInnen durch optionale Therapie-, Freizeit-, Betreuungs- und Beschäftigungsangebote.

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Verschönerungsmaßnahmen des Bildungssystems reichen nicht!

bundestag.de

Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fordert im Deutschen Bundestag, die Erstellung  eines gesonderten Aktionsplans zur inklusiven Bildung.

 

Am Freitagmorgen debattierte der Deutsche Bundestag  zum Nationalen Bildungsbericht 2014 und zur entsprechenden Stellungnahme der Bundesregierung.

 

„Der 5. Nationale Bildungsbericht  zeigt wieder einmal recht deutlich,  dass wir in Deutschland noch meilenweit entfernt sind von einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder Mensch gleichberechtigt an einem inklusiven Bildungssystem teilhaben kann“, so Katrin Werner. „Wenn Deutschland Ende März von der UN unter die Lupe genommen wird, wird es in Bezug auf inklusive Bildung nur so  an Kritik hageln.“, äußerte die behindertenpolitische Sprecherin.

Angesichts der gewaltigen Herausforderungen, die bei der Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems vor uns liegen, reicht es nicht aus, nur einzelne Verschönerungsmaßnahmen zu beginnen.

Anstatt bloßer Lippenbekenntnisse wünscht sich Katrin Werner endlich eine tatkräftige Umsetzung des Bildungsartikels (Art. 24) der UN-BRK. WEITERLESEN

Abruf der Rede im Bundestag 

Inklusion für Asylsuchende mit Behinderungen schaffen!

Foto: UN

Mehr als 50 Millionen Menschen sind weltweit aufgrund von Hunger, Krieg und Vertreibung auf der Flucht. So viele, wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Angesichts dieser Zahlen muss die Bundesregierung endlich handeln, so Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion zum Internationalen Tag der MigrantInnen:

„Es darf nicht sein, dass die Konsequenz aus den steigenden Zahlen der Menschen auf der Flucht die immer schärfere militärische Abschottung der europäischen Außengrenzen und eine immer strengere Abschiebepolitik ist. Die Bundesregierung muss sich auf europäischer Ebene für eine humane Flüchtlingspolitik einsetzen und endlich die Verschärfung der Asylgesetzgebung von 1993 rückgängig machen, die einer faktischen Abschaffung des Rechtes auf Asyl gleich kam.“

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UN-Behindertenrechtskonvention endlich umsetzen!

Am Welttag der Menschenrechte erinnert Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag an die längst überfällige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik dazu verpflichtet, allen Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicher zu stellen. Seit dem Inkrafttreten im Jahr 2008 hat sich jedoch wenig getan. „Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten sind immer noch mit erheblichen Benachteiligungen und strukturellen Diskriminierungen im alltäglichen Leben konfrontiert“, so Katrin Werner.
Die LINKE fordert daher eine bedarfsgerechte, einkommens- sowie vermögensunabhängige persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung in allen Lebenslagen und -phasen.

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Spende der Linksfraktion an einen Behindertensportverein im Gazastreifen

Foto: Frank Schwarz

Zusammen mit Christine Buchholz, Ilja Seifert und Annette Groth übergibt Katrin Werner einen Check über 850€ von der Linksfraktion für den einzigen Behindertensportverein im Gazastreifen. Schon lange fehlen dem Verein (Sport-)Rollstühle, Sportstätten, behindertengerechte Computer und Medikamente.

Katrin Werner im Bundestag: "Deutscher Behindertenpolitik fehlt die Menschenrechtsperspektive"

"Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Frau Bentele, am 3. Dezember 1993 wurde der Welttag der Menschen mit Behinderungen ins Leben gerufen. Viel ist zumindest seitdem auf dem Papier passiert. Wir haben eine UN-Behindertenrechtskonvention, die allen Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte zuspricht wie auch Menschen ohne Behinderung. Aber, an deren Umsetzung mangelt es."

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Katrin Werner im Gespräch: "Inklusion geht alle an"

Kat­rin Wer­ner ist seit 2009 Mit­glied der Links­frak­ti­on im Deut­schen Bun­des­tag und seit 2012 Lan­des­vor­sit­zen­de der Par­tei Die Linke in Rhein­land-Pfalz. Die zudem in der Stadt Trier kom­mu­nal­po­li­tisch ak­ti­ve Mut­ter einer Toch­ter ist als be­hin­der­ten­po­li­ti­sche Spre­che­rin an die Stel­le des nicht mehr der Frak­ti­on an­ge­hö­ren­den Ilja Sei­fert [1] ge­tre­ten. Am Rande der Ta­gung "In­klu­si­on in der Kom­mu­ne" am 19. Ok­to­ber in Müns­ter be­ant­wor­te­te sie dem Schat­ten­blick ei­ni­ge Fra­gen.

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Erstes Treffen der "Trierer Runde"

In dieser Woche kam die sogenannte „Trierer Runde“ – bestehend aus den Bundestagsabgeordneten der Region Trier Dr. Katarina Barley, Peter Bleser, Bernhard Kaster, Corinna Rüffer, Patrick Schnieder und Katrin Werner erstmals zusammen. Auch in dieser Legislaturperiode wird sich die Runde wieder regelmäßig treffen und spezifische Themen und Belange, die die Region Trier bewegen, diskutieren.
Ein wichtiges Thema ist beispielsweise die Vielfalt der regionalen Infrastruktur, die aus unterschiedlichen Perspektiven besprochen wurde. Man sprach sich einhellig dafür aus, die Entwicklung des ländlichen Raumes zu fördern. Weiterhin wird auf der zukünftigen Agenda stehen, dass man im Rahmen von Gesprächen und Ortsterminen die Unterbringung von Flüchtlingen verfolgt und begleitet. Darüber hinaus soll an die vielfältigen politischen Felder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Region Trier- Luxemburg fraktionsübergreifend angeknüpft werden. Die Einladung des Trierer Bischofs Dr. Stephan Ackermann zum Gespräch wurde von den Abgeordneten der Trierer Runde gerne angenommen. Für die Mitglieder der Trierer Runde ist es ein zentrales Anliegen, mit zivilgesellschaftlichen Vertreterinnen und Vertretern der Region regelmäßig im Kontakt zu stehen, um die Anliegen vor Ort wahrzunehmen und in die politische Debatte in Berlin einfließen zu lassen.