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Termine

29. Januar 2015 - 28. Juli 2015 | 1 Einträge gefunden
BürgerInnen Frühstück
7. Februar 2015 10:00
BürgerInnen Frühstück am 07.02.2015 um 10 Uhr im Wahlkreisbüro MdB Katrin Werner, Paulinstr. 1-3,...
Wahlkreisbüro MdB Katrin Werner, Paulinstr. 1-3, 54290 Trier
 

Kostenloses "Lotta"-Abo

Liebe Leserinnen und Leser,

DIE LINKE im Bundestag gibt neben ihrem Fraktionsmagazin "Clara" auch das feministische Infoblatt "Lotta" heraus. Dreimal im Jahr bündelt Lotta Informationen über die parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Hinzu kommen Schwerpunktthemen, Debatten, Kunst, Kultur und der Dialog mit der außerparlamentarischen Bewegung.

Hier geht es zum kostenlosen Abo: https://www.linksfraktion.de/bestellen/

 

3,6 Millionen Erwerbslose - Zeit zu handeln statt zu tricksen

Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die
Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. WEITERLESEN

(Stand Dezember 2014)


 

Informationen zum Thema "Menschen mit Behinderungen"

finden Sie hier

 

Willkommen bei Katrin Werner, MdB DIE LINKE



Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier können Sie sich zu meiner politischen Arbeit vor Ort, in Rheinland-Pfalz und in Berlin informieren.

Soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte sind meine Kernthemen. Sie erfordern sehr viel Engagement, Durchhaltevermögen und bleiben immer aktuell.

Wir sind offen für engagierte Menschen vor Ort. In Organisationen und Bündnissen sind wir ein verlässlicher Partner.

Gemeinsam wird es uns gelingen, Trier, Rheinland-Pfalz und unsere Republik, ein Stück sozialer und menschlicher zu gestalten.

Heute in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg

Abstimmung über den Bericht „Anfechtung der noch nicht bestätigten Beglaubigungsschreiben der Delegation der Russischen Föderation aus sachlichen Gründen“

In dieser Woche, dem 26.-30. Januar 2015, tagt die Parlamentarische Versammlung des Europarats in Straßburg, in der auch Katrin Werner Mitglied ist.


Heute, am 28. Januar, wird es eine weitreichende Abstimmung bezüglich der Delegation der Russischen Föderation geben. Dabei geht es um einen Bericht des Berichterstatters Stefan Schennach aus Österreich und der Fraktion der Sozialistischen Gruppe (SOC) mit dem Titel „Anfechtung der noch nicht bestätigten Beglaubigungsschreiben der Delegation der Russischen Föderation aus sachlichen Gründen“.

Einige der wichtigsten Beschlusspunkte aus dem Bericht:

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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Gerhard Eichstetter / pixelio.de

Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit. Dieser Tag steht heute für das Gedenken an Millionen Opfer des Nationalsozialismus.

 

„Wir dürfen diese Verbrechen niemals vergessen. Erinnern muss immer heißen, einen Bezug zur Gegenwart herzustellen. Gerade in diesen Tagen grassieren wieder menschenverachtende Ideologien wie  Antisemitismus und Rassismus. Wir müssen uns dem entschieden entgegenstellen und deutlich machen, dass es dafür keinen Platz in unserer Gesellschaft gibt.“, so Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag.

 

Sechs Millionen Menschen sind durch die Vernichtungsprogramme der Nazis umgekommen. Darunter waren schätzungsweise 300.000 Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten, die als „unwertes Leben“ gebrandmarkt wurden.

„Alle diese menschenverachtenden Verbrechen gehören in das kollektive Gedächtnis der  Bevölkerung. Nur so können wir dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert.“, so Katrin Werner.

Nicos Farm e.V. zu Besuch im Bundestag

Das Projekt „Nicos Farm“ zu Besuch bei Katrin Werner.

 

Bei allen Inklusionsbestrebungen enden in Deutschland immer noch sehr viele Kinder mit Behinderungen in Heimen. Für viele Eltern ist es keine schöne Vorstellung, sich nicht mehr selbst um ihre Kinder kümmern zu können. Arnold Schnittger möchte das ändern und hat dazu im Jahr 2008 den Verein „Nicos Farm“ gegründet.

Am 16. Januar war er im Deutschen Bundestag, um sein Projekt der behindertenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Katrin Werner, vorzustellen.

Aus der Perspektive eines Vaters, der sich irgendwann nicht mehr um seinen Sohn mit Behinderung kümmern kann, ist seine Idee: ein innovatives Wohnprojekt zu schaffen, das kein Heim ist und in dem behinderte und nichtbehinderte Kinder erst mit und am Ende ohne ihre Eltern leben können. In 49 barrierefreien Wohnungen, verteilt auf 4 Häusern, soll eine Nachbarschaft entstehen, die sich gegenseitig organisiert unterstützt - bei der Beaufsichtigung der Kinder, der Freizeitgestaltung, der Wahrnehmung von Therapien und anderen Problemen. Um dies zu gewährleisten, werden die einzelnen MieterInnen nach ihren Möglichkeiten verpflichtet, Aufgaben für die Gemeinschaft zu übernehmen. Unterstützt wird das gemeinschaftliche und ehrenamtliche Engagement der BewohnerInnen durch optionale Therapie-, Freizeit-, Betreuungs- und Beschäftigungsangebote.

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Verschönerungsmaßnahmen des Bildungssystems reichen nicht!

bundestag.de

Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fordert im Deutschen Bundestag, die Erstellung  eines gesonderten Aktionsplans zur inklusiven Bildung.

 

Am Freitagmorgen debattierte der Deutsche Bundestag  zum Nationalen Bildungsbericht 2014 und zur entsprechenden Stellungnahme der Bundesregierung.

 

„Der 5. Nationale Bildungsbericht  zeigt wieder einmal recht deutlich,  dass wir in Deutschland noch meilenweit entfernt sind von einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder Mensch gleichberechtigt an einem inklusiven Bildungssystem teilhaben kann“, so Katrin Werner. „Wenn Deutschland Ende März von der UN unter die Lupe genommen wird, wird es in Bezug auf inklusive Bildung nur so  an Kritik hageln.“, äußerte die behindertenpolitische Sprecherin.

Angesichts der gewaltigen Herausforderungen, die bei der Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems vor uns liegen, reicht es nicht aus, nur einzelne Verschönerungsmaßnahmen zu beginnen.

Anstatt bloßer Lippenbekenntnisse wünscht sich Katrin Werner endlich eine tatkräftige Umsetzung des Bildungsartikels (Art. 24) der UN-BRK. WEITERLESEN

Abruf der Rede im Bundestag 

Inklusion für Asylsuchende mit Behinderungen schaffen!

Foto: UN

Mehr als 50 Millionen Menschen sind weltweit aufgrund von Hunger, Krieg und Vertreibung auf der Flucht. So viele, wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Angesichts dieser Zahlen muss die Bundesregierung endlich handeln, so Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion zum Internationalen Tag der MigrantInnen:

„Es darf nicht sein, dass die Konsequenz aus den steigenden Zahlen der Menschen auf der Flucht die immer schärfere militärische Abschottung der europäischen Außengrenzen und eine immer strengere Abschiebepolitik ist. Die Bundesregierung muss sich auf europäischer Ebene für eine humane Flüchtlingspolitik einsetzen und endlich die Verschärfung der Asylgesetzgebung von 1993 rückgängig machen, die einer faktischen Abschaffung des Rechtes auf Asyl gleich kam.“

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UN-Behindertenrechtskonvention endlich umsetzen!

Am Welttag der Menschenrechte erinnert Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag an die längst überfällige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik dazu verpflichtet, allen Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicher zu stellen. Seit dem Inkrafttreten im Jahr 2008 hat sich jedoch wenig getan. „Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten sind immer noch mit erheblichen Benachteiligungen und strukturellen Diskriminierungen im alltäglichen Leben konfrontiert“, so Katrin Werner.
Die LINKE fordert daher eine bedarfsgerechte, einkommens- sowie vermögensunabhängige persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung in allen Lebenslagen und -phasen.

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Spende der Linksfraktion an einen Behindertensportverein im Gazastreifen

Foto: Frank Schwarz

Zusammen mit Christine Buchholz, Ilja Seifert und Annette Groth übergibt Katrin Werner einen Check über 850€ von der Linksfraktion für den einzigen Behindertensportverein im Gazastreifen. Schon lange fehlen dem Verein (Sport-)Rollstühle, Sportstätten, behindertengerechte Computer und Medikamente.

Katrin Werner im Bundestag: "Deutscher Behindertenpolitik fehlt die Menschenrechtsperspektive"

"Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Frau Bentele, am 3. Dezember 1993 wurde der Welttag der Menschen mit Behinderungen ins Leben gerufen. Viel ist zumindest seitdem auf dem Papier passiert. Wir haben eine UN-Behindertenrechtskonvention, die allen Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte zuspricht wie auch Menschen ohne Behinderung. Aber, an deren Umsetzung mangelt es."

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Katrin Werner im Gespräch: "Inklusion geht alle an"

Kat­rin Wer­ner ist seit 2009 Mit­glied der Links­frak­ti­on im Deut­schen Bun­des­tag und seit 2012 Lan­des­vor­sit­zen­de der Par­tei Die Linke in Rhein­land-Pfalz. Die zudem in der Stadt Trier kom­mu­nal­po­li­tisch ak­ti­ve Mut­ter einer Toch­ter ist als be­hin­der­ten­po­li­ti­sche Spre­che­rin an die Stel­le des nicht mehr der Frak­ti­on an­ge­hö­ren­den Ilja Sei­fert [1] ge­tre­ten. Am Rande der Ta­gung "In­klu­si­on in der Kom­mu­ne" am 19. Ok­to­ber in Müns­ter be­ant­wor­te­te sie dem Schat­ten­blick ei­ni­ge Fra­gen.

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Erstes Treffen der "Trierer Runde"

In dieser Woche kam die sogenannte „Trierer Runde“ – bestehend aus den Bundestagsabgeordneten der Region Trier Dr. Katarina Barley, Peter Bleser, Bernhard Kaster, Corinna Rüffer, Patrick Schnieder und Katrin Werner erstmals zusammen. Auch in dieser Legislaturperiode wird sich die Runde wieder regelmäßig treffen und spezifische Themen und Belange, die die Region Trier bewegen, diskutieren.
Ein wichtiges Thema ist beispielsweise die Vielfalt der regionalen Infrastruktur, die aus unterschiedlichen Perspektiven besprochen wurde. Man sprach sich einhellig dafür aus, die Entwicklung des ländlichen Raumes zu fördern. Weiterhin wird auf der zukünftigen Agenda stehen, dass man im Rahmen von Gesprächen und Ortsterminen die Unterbringung von Flüchtlingen verfolgt und begleitet. Darüber hinaus soll an die vielfältigen politischen Felder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Region Trier- Luxemburg fraktionsübergreifend angeknüpft werden. Die Einladung des Trierer Bischofs Dr. Stephan Ackermann zum Gespräch wurde von den Abgeordneten der Trierer Runde gerne angenommen. Für die Mitglieder der Trierer Runde ist es ein zentrales Anliegen, mit zivilgesellschaftlichen Vertreterinnen und Vertretern der Region regelmäßig im Kontakt zu stehen, um die Anliegen vor Ort wahrzunehmen und in die politische Debatte in Berlin einfließen zu lassen.