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Termine

25. April 2014 - 25. Oktober 2014 | 3 Einträge gefunden
Frühjahrsempfang mit Fabio de Masi - Europa in der Krise
25. April 2014 19:00
25.04.2014 - 19 Uhr Paulinstr. 1-3, 54290 Trier Die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner lädt zum...
Paulinstr. 1-3, Trier
BürgerInnen Frühstück
3. Mai 2014 10:00
BürgerInnen Frühstück am 03.05.2014 um 10 Uhr im Wahlkreisbüro MdB Katrin Werner, Paulinstr. 1-3,...
Wahlkreisbüro MdB Katrin Werner, Paulinstr. 1-3, 54290 Trier
Podiumsdiskussion: "Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) - Segen oder Fluch?"
15. Mai 2014 19:00
Donnerstag, 15.05.2014, 19:00 Uhr, Cafeteria Bischöfliches Generalvikariat Trier Weitere...
Cafetaria, Bischöfliches Generalvikariat Trier, Hinter dem Dom 6, 54290 Trier
 

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Informationen zum Thema "Menschen mit Behinderungen"

finden Sie hier

 

Berlinfahrten 2014

Die Berlinfahrt 2014 findet vom 15.-18. Juli 2014 statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Mein aktuelles Wahlkreisinfo

 

Mein aktueller Newsletter

 

Immer noch 3,9 Millionen Arbeitslose - Zeit zu handeln statt zu tricksen

Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die
Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. WEITERLESEN

(Stand März 2014)


 

Willkommen bei Katrin Werner, MdB DIE LINKE



Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier können Sie sich zu meiner politischen Arbeit vor Ort, in Rheinland-Pfalz und in Berlin informieren.

Soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte sind meine Kernthemen. Sie erfordern sehr viel Engagement, Durchhaltevermögen und bleiben immer aktuell.

Wir sind offen für engagierte Menschen vor Ort. In Organisationen und Bündnissen sind wir ein verlässlicher Partner.

Gemeinsam wird es uns gelingen, Trier, Rheinland-Pfalz und unsere Republik, ein Stück sozialer und menschlicher zu gestalten.

Landscheid braucht keine Target-World

Ute Pelz / pixelio.de

Die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner bezieht zur Ansiedlung eines Schießstandes in Landscheid: „Die Ost-Eifel bietet als Naturgebiet und Kulturlandschaft ein wichtige Funktion in der Naherholung der AnwohnerInnen, gleichsam ist diese Landschaft auch attraktiv für Touristen. Die Ansiedlung eines Schießstandes schädigt die Umwelt und die Naturschutzgebiete, durch den zusätzlichen Waffen- und Schußlärm wird die Region für den Tourismus uninteressanter, da Naherholungsräume zerstört werden.

Gemeinsam mit Hans-Werner Jung, Kreisvorsitzender der LINKEN in Bernkastel-Wittlich, erklärt die Abgeordnete: „DIE LINKE steht hinter der Petition, dies sich gegen den Bebauungsplan eines Schießstandes wendet. Die Ost-Eifel braucht ein nachhaltiges Tourismuskonzept, anstatt eines Verkaufes ökologisch wichtiger Flächen aus ökonomisch kurzsichtigen Denkens heraus. Naturflächen dürfen nicht auf ihren wirtschaftlichen Nutzen als Immobilienfläche reduziert werden, sondern der Wert der Fläche in ihrer Funktion für Naturschutz, Tourismus, Naherholung und als Kulturlandschaft muss geschützt werden.“ WEITERLESEN

Bitte unterstützen Sie die Petition:

ZeitungszustellerInnen haben einen knochenharten Job, trotzdem verdienen viele weniger als 8,50 Euro in der Stunde. Mit Einführung des Mindestlohns sollte sich das eigentlich ändern, doch die Verlegerlobby ist dagegen. Sie versucht nun Politiker zu beeinflussen und eine Ausnahme vom Mindestlohn durchzusetzen. Das wollen wir verhindern und bitten dich, unsere Petition an Andrea Nahles zu unterzeichnen. Falls du dich darüber hinaus engagieren möchtest, haben wir Vorschläge, wie du aktiv werden kannst.

Gruppenfoto unserer aktuellen Berlinfahrt

Die Fotodatei können Sie hier (im .jpg-Format) downloaden.

4. April 2014

Rede im Bundestag: Ein bisschen Barrierefreiheit ist leider exklusiv

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren,

seit fünf Jahren gilt in unserem Land eine Konvention, die man die modernste Menschenrechtsvereinbarung nennt.

Was hat sich für 7 Millionen schwerbehinderte Menschen, insgesamt 20 Millionen Menschen mit Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen im Alltag praktisch verbessert, verschlechtert oder blieb, wie es war?

Übereinstimmend sagen viele: es wird schwieriger, den Alltag zu organisieren. Es fehlt inklusive Infrastruktur. Mittelfristig fehlen drei Millionen barrierefreie Wohnungen in Deutschland, Defizit steigend. Nur jede dritte Arztpraxis ist wenigstens rollstuhlgerecht.

Noch immer blüht eine Landschaft von Sonderwelten: Heime, in denen im Minutentakt verrichtet wird. Werkstätten, in denen für Dumpinglöhne auch für Rüstungs-unternehmen, wie in Bremerhaven, gearbeitet wird. Und Förderschulen, die 75 % der Schüler ohne Abschluß verlassen. *

Nach der UN-Konvention jedoch muß Politik Menschen mit Behinderungen absichern, fördern und ermutigen, selbstbestimmt zu leben, also Räume öffnen für Selbstentfaltung. Wie für jeden anderen Menschen auch.

Inklusion braucht deshalb „angemessene Vorkehrungen“ für den Einzelfall im Zusammenspiel mit vielen „geeigneten Maßnahmen“ im Großen.

Artikel 4 der UN-Konvention spricht davon “alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwal-tungs- und sonstigen Maßnahmen zur Umsetzung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte zu treffen“. WEITERLESEN

Einladung zur Straßburgfahrt

de.wikitravel.org

Liebe interessierte BürgerInnen,

auch dieses Jahr unternehmen wir wieder unsere beliebte Bildungsfahrt nach Straßburg, wo ihr eine faszinierende Stadt und Europapolitik hautnah erleben könnt. Nehmt euch schnell Urlaub und meldet euch verbindlich an, denn die Plätze gehen erfahrungsgemäß weg wie kostenlose, warme Semmel. Das vollständige Rahmenprogramm steht noch nicht fest, jedoch planen wir einen Besuch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und des Europaparlaments.

Ein Hinweis: Wir sind vom Bundespresseamt angehalten, niemanden mitzunehmen, der schon bei einer Bildungsfahrt teilgenommen hat.  Wer sich trotzdem anmeldet wird von uns auf eine Nachrückerliste gesetzt.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular zur Straßburgfahrt finden Sie hier

Das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit ist ein Menschenrecht!

Das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit ist ein Menschenrecht!
Zum Equal Pay Day erklärt die Menschenrechtspolitikerin und behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Katrin Werner:

„Lohnarbeit muss existenzsichernd sein, egal ob für Frauen, für Männer, für Menschen mit und ohne Behinderung, für sogenannte Langzeiterwerbslose, für unter 18 Jährige oder für Flüchtlinge. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist keine hohle Phrase, sondern Inhalt von Artikel 23 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ so Katrin Werner.

Nach wie vor können Menschen in Deutschland nicht von ihrer Lohnarbeit leben, so waren es im Jahr 2012 1,3 Millionen Erwerbstätige, die zusätzlich zu ihrem Gehalt Hartz IV-Leistungen beziehen mussten.  Durch verfehlte staatliche Politik wird es Unternehmen somit vereinfacht , schlechte Löhne zu bezahlen.
Ein Mindestlohn von 8,50 Euro wird diese Situation nicht verändern, im Gegenteil wären 41 Prozent der alleinstehenden Hartz IV-Leistungsberechtigten selbst bei einer Vollzeitbeschäftigung weiterhin auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen. WEITERLESEN

Rassismus auch im Alltag überwinden!

„Rassismus in Deutschland heißt nicht nur NSU oder NPD, sondern schleicht sich immer mehr in die vermeintliche ‚bürgerliche Mitte‘ ein. Dabei gilt es doch vielmehr Solidarität zu globalisieren und zu einer offenen und inklusiven Gesellschaft für alle hinzuarbeiten. Sowohl in Deutschland als auch in Europa müssen sich die Einwohnerinnen und Einwohner dem xenophoben Tendenzen entgegenstellen und eine neue Willkommenskultur leben.“, fordert Katrin Werner,  die Landesvorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz
Die rassistischen NSU-Morde trafen viele Menschen in Deutschland wie ein unvorhersehbarer Schock. Viele meinten und meinen bis heute Rassismus in der Bundesrepublik sei eine Ausnahmeerscheinung der radikalen Rechten. Dass dies eindeutig nicht der Fall ist, zeigen die sich mehrenden Beispiele rassistischer Äußerungen und Taten aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben.
Die sozialdarwinistischen Bücher von SPD-Mitglied Thilo Sarrazin, das breite Interesse an der rechtspopulistischen und offen islamfeindlichen AfD oder auch Äußerungen von Kardinal Meisner, dass eine deutsche Familie mehr Wert besäße als drei muslimische, sind nur eine Auswahl an Beispielen die zeigen, dass Rassismus in Deutschland immer salonfähiger wird. Gefährlich wird es auch, wenn Politiker wie Horst Seehofer aus kaltem politischem Kalkül rassistische Ressentiments benutzen um ihre Stimmen zu maximieren. WEITERLESEN

5. Jahrestag des Inkrafttretens der UN-BRK, 17.03.2014

Lilian Pungas

Auf dem Foto, von links nach rechts:
Corinna Rüffer (Behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen), Verena Bentele (Beauftrage der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen), H.-Günter Heiden (Moderator), Kerstin Tack (Behindertenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion), Katrin Werner (Behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Die Linke).

Jetzt ist es so weit: am 17. März war der Saal im Kleisthaus in Berlin voller Menschen mit Forderungen an die Bunderegierung. Damit war klar, von der Bundesregierung wird Handeln erwartet. Und das Bundesteilhabegesetz ...Die Veranstaltung wurde von der BRK-Allianz, die alle deutsche Nichtregierungsorganisationen zur UN-BRK koordiniert, organisiert und von der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Frau Verena Bentele, eröffnet. Frau Verena Bentele betonte das Recht einer jeden Person mit Behinderung, selber die Entscheidung treffen zu können, welche Art Hilfe und von wem bzw. wo sie/er diese Hilfe in Anspruch nehmen möchte. Ebenso unterstrich sie die Bedeutung der Bewusstseinsbildung sowie die Notwendigkeit, echte Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Beeinträchtigungen zu eröffnen. Vielfalt, so Bentele, ist ein Potenzial und keine Belastung, und sie ergänzte mit Goethe:„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ WEITERLESEN

Solidarität mit Damiano Quinto

16Vor.de

„Das Landesarbeitsgericht entscheidet am Donnerstag, den 20. März über die rechtmäßige Kündigung von Cosimo-Damiano Quinto. Anlässlich dieser Entscheidung drücke ich erneut meine Solidarität mit Damiano Quinto aus. Seit 2012 versucht H&M den Trierer Betriebsratsvorsitzenden fristlos zu entlassen. Damiano Quinto hat sich stets für die Beschäftigten bei H&M nicht nur in Trier, sondern bundes- und europaweit eingesetzt. Als Schlichter vermittelte er zwischen Belegschaft und Geschäftsführung von H&M. Damiano Quinto wird von ver.di, der KAB und vom DGB Trier unterstützt. Auch ich als Bundestagsabgeordnete und DIE LINKE stehen hinter Damiano Quinto.“ erklärt die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner. „Ich würde mich freuen, wenn alle, die für Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Einzelhandel kämpfen, am Donnerstag, den 20. März, um 10.00 Uhr Damiano Quinto und die Beschäftigen bei H&M bei der Kundgebung am Hauptmarkt unterstützen.“WEITERLESEN

Wahlkreisinfo März 2014

Das Wahlkreisinfo finden Sie nachfolgend zum Dowload als PDF-Datei. (Zum Download bitte auf die Titelseite klicken.) Zusätzlich können Sie das WKI auch online lesen.

Nein zum Rassismus in Europa

Europa steht im Mai 2014 vor der Gefahr einer rechtspopulistischen Wende.Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament werden in Frankreich fürden Front National rund 25 Prozent vorausgesagt. In Österreich könnte dierechtspopulistische FPÖ zur stärksten Kraft werden, genauso wie Wilders»Partei für die Freiheit« in den Niederlanden.In Deutschland finden Parteien wie die NPD, die »Pro«-Bewegung oder Republikaner nur geringeResonanz. Problematisch ist es, wenn rechtspopulistische Positionen von etablierten Parteien wie derCSU aufgegriffen werden. Die Gefahr kommt aus der Mitte der Gesellschaft. Dort sind rassistische Einstellungenund Ressentiments gegen Minderheiten gewachsen und gesellschaftsfähig geworden. Rechtspopulisten,Kulturrassisten und Rechtsextreme machen sich dies zunutze und agitieren gegen Flüchtlinge, Muslime odergegen Menschen aus Ost-und Südosteuropa, die von ihrem Recht auf Freizügigkeit Gebrauch machen. Immerhäufiger sehen sich auch wieder Juden Bedrohungen ausgesetzt. WEITERLESEN

Katrin Werner im Wortlaut: Uns eint nicht nur das Schlechte

Vor kurzem attestierte mir sogar eine Trierer Zeitung, dass ich nun wirklich in Trier angekommen sei. In einer Anfrage im Stadtrat verwendete ich das Wort "Rückholung". Richtig wäre natürlich Rücknahme. Dies veranlasst den Volksfreund zu folgendem Kommentar: "Die Linke, deren Zwei-Frau-Fraktion aus 'von weit her Zugezogenen' besteht, ist endgültig in Trier, der Stadt der tückischen sprachlichen Eigenheiten, angekommen.“ Ein großes Lob, aber ehrlich gesagt, habe ich im Gespräch vor allem mit älteren BürgerInnen manchmal noch Probleme den Trierer Dialekt zu verstehen.WEITERLESEN

LINKE strebte Mandate im Ortsbeirat Trier-Nord an

„Wir hatten bei der Bundestagswahl 2013 in Trier-Nord unser bestes Stadtteilergebnis. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in Trier-Nord eine schlagkräftige, fünfköpfige Liste zusammenstellen konnten.“ erklären die Kreisvorsitzenden der LINKEN, Katrin Werner und Marc-Bernhard Gleißner.

Die Liste für Trier Nord führt der 37-jährige und parteilose Anton Prison an, der auch als Ortsvorsteher kandidiert. In seiner Bewerbungsrede nannte er mit sozialer Teilhabe das politische Ziel seiner Kandidatur:

„Trier-Nord ist ein Stadtteil mit vielen Herausforderungen. Es leben hier viele benachteiligte Menschen. Ich möchte mich für die soziale Teilhabe für alle Trier-Norder einsetzen, für die Menschen, die wenig Geld haben und für Migrantinnen und Migranten. Ich will, dass man ihnen eine Zukunft bietet. Ich selber versuche durch den Sport, Menschen soziale und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.“ WEITERLESEN

Öffentlicher Nahverkehr ohne Fahrschein

Sommanuga Fabio / pixelio.de

Wenn Mobilität einerseits ein Schlüsselelement für unser Leben ist – das Auto aber gleichzeitig aus ökologischen und Kostengründen im Nahverkehr nicht mehr zukunftsfähig ist, dann müssen neue Konzepte für den Öffentlichen Nahverkehr her. DIE LINKE fordert das seit Jahren, nun geht die CDU zumindest in Trier erste zaghafte Schritte.

„Warum braucht man für Bus- und Bahnfahren eigentlich einen individuellen Fahrschein?“, fragt Katrin Werner, MdB. WEITERLESEN

Katrin Werner neue behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE

Rainer Sturm / pixelio.de

Am 28. Januar 2014 bestätigte die Bundestagsfraktion DIE LINKE die Menschenrechtspolitikerin Katrin Werner zur Sprecherin für Behindertenpolitik. Die 40-jährige Abgeordnete aus dem rheinland-pfälzischen Trier wirkte bis September 2013 im Menschenrechtsausschuß des Bundestages mit. Aktiv begleitete sie dort den Umsetzungsprozess der UN-Konvention über die Rechte von Kindern sowie die Einhaltung der Menschenrechte auch von alten Menschen, Transsexuellen und Kinderflüchtlingen.
Katrin Werner ist Mitglied der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und wird nun europäische Erfahrungen selbstbestimmter Behindertenpolitik stärker in den Mittelpunkt rücken. „Deutschland ist behindertenpolitisch teilweise ein Entwicklungsland und kann von Fortschritten in anderen Ländern sehr viel lernen“. WEITERLESEN

Katrin Werner stellt Nachfrage zur Antidiskriminierung

Zur Frage des designierten queerpolitischen Sprecher der LINKSFRAKTION, Harald Petzold. „Wie gedenkt die Bundesregierung, ihr verbales Lob für das Coming-Out von Thomas Hitzlsperger in eine praktische Unterstützung von Sportlerinnen und Sportlern weiterzuentwickeln, die in Zukunft ihre bisher aus Furcht vor Ausgrenzung, Diskriminierung oder Benachteiligung verheimlichte sexuelle Orientierung öffentlich machen wollen?“ fragte Katrin Werner, ob die Bundesregierung der Auffassung sei, dass die Anti-Diskriminierungsstelle finanziell und personell gut ausgestattet sei.

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Katrin Werner ab 5:46 Zusatzfrage: Katrin Werner, Die Linke

Informationen zur nächsten Veranstaltung finden Sie hier

LGBTI (Lesben, Schwule, Trans- und Intersexuelle) brauchen unseren Schutz!

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Zum Menschenrechtstag machen wir darauf aufmerksam, dass LGBTI (Lesben, Schwule, Trans- und Intersexuelle) unseren Schutz bedürfen! Diskriminierung auf Grund der Sexualität muss als Asylgrund anerkannt werden. Die Werbekampagne von ORAM veröffentlichte heute drei Bilder von Flüchtlingen unter denen die meist gesuchtesten Ergebnisse zu den Wörtern „lesbische“, „schwule“, „transgender“ und „intersexuelle Flüchtlinge“ stehen. Die Suchergebnisse unterstreichen die bestehende Ausgrenzung von LGBTI-Flüchtlingen und zeigen die Herausforderungen, denen sie jeden Tag auf ihrer Suche nach Sicherheit begegnen.
Der ORAM Gründer und Leiter der Organisation, Neil Grungras, erklärt: "Im Kampf für BürgerInnen-und Menschenrechte, und während der HIV / AIDS-Krise, brauchten LGBTI-Menschen Verbündete, die für sie eintraten und ihnen halfen. Wenn unsere russischen, ugandischen, honduranischen Schwestern und Brüder um ihr Leben fürchten müssen, liegt es an uns offensiv für sie einzutreten, dass sie bei uns Schutz und eine Bleibe finden. Wir hoffen, dass unsere Kampagne die Menschen animiert, die ORAM Arbeit für LGBTI-Flüchtlingen auf der ganzen Welt zu unterstützen und für unsere Ziele einzutreten."

Helfen Sie uns, die Botschaft von ORAM zu verbeiten, teilen sie diese Kampagne auf auf Facebook und Twitter mit dem Hashtag #LGBTIrefugees und unterstützen Sie damit ORAM's Arbeit.

Aktuelle Pressemeldungen

23. April 2014 Katrin Werner, MdB

Frühjahrsempfang mit Fabio de Masi - Europa in der Krise

Die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner lädt herzlich zum Frühjahrsempfang am Freitag, den 25. April, um 19 Uhr in der Paulinstr. 1-3 Trier ein. Als Gast spricht der 34-jährige Europa- und Wirtschaftspolitiker Fabio de Masi über... Mehr...

 
23. April 2014 Katrin Werner, MdB

Rechte der Studierenden im Senat der Universität Trier verletzt

„Ich freue mich sehr über das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Koblenz zu den Mitbestimmungsrechten der Studierenden im Senat der Universität Trier. Schon im Juli 2013 habe ich mich hinter das Votum der Studierenden gestellt!... Mehr...

 
22. April 2014 Katrin Werner, MdB

Landscheid braucht keine Target-World

Die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner bezieht zur Ansiedlung eines Schießstandes in Landscheid: „Die Ost-Eifel bietet als Naturgebiet und Kulturlandschaft ein wichtige Funktion in der Naherholung der AnwohnerInnen, gleichsam... Mehr...

 
26. März 2014 Katrin Werner, MdB

Inklusion braucht mehr Mut

"Im Alltag von Menschen mit Behinderungen ist die Konvention unzureichend umgesetzt. Betroffene und ihre Familien bleiben Bittsteller, werden in Armut gedrängt und diskriminiert", erklärt Katrin Werner,... Mehr...

 
21. März 2014 Katrin Werner, MdB

Inklusive Bildung braucht Bundesverantwortung

Zum Abschluß des UNESCO-Gipfels „Inklusion – die Zukunft der Bildung“ in Bonn erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Katrin Werner: „Deutschland ist inklusionspolitisch... Mehr...

 

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