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            <title> Katrin Werner: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.katrinwerner.de/</link>
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            <language>de</language>
            <copyright> Katrin Werner</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 17:38:34 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 17:38:34 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-2354</guid>
                <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 14:19:00 +0200</pubDate>
                <title>Zu Besuch bei den Trierer Tafeln</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/zu-besuch-bei-den-trierer-tafeln/</link>
                <author>Elnur Gurbanov</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Mein Name ist Elnur Gurbanov. Ich bin Stipendiat bei der Bundestagsabgeordneten Katrin Werner und besuche im Moment ihren Wahlkreis. Gestern war ich <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>zusammen mit meinem Kollege Marc-Bernard zu Besuch bei den Trieren Tafel in der Weberbachstraße. Dort habe ich mir die Arbeit der Tafeln angeschaut. In der Lebensmittelausgabestelle der Tafel wurden wir von Robert Kreuzkampf empfangen.</p>
<p class="MsoNormal">Er hat uns über seine Arbeit und die seiner Kollegen berichtet. Robert engagiert sich seit mehr als 10 Jahren bei den Tafeln. Er sagte, dass weder er selbst, noch seine Kollegen und Kolleginnen Geld dafür bekommen. Das machen sie alle ehrenamtlich. Robert betont aber auch, dass er für die Arbeit kein Geld will und ihm die Arbeit Spaß mache: „Was könnte denn schöner sein als den bedürftigen Menschen, die unter schweren sozialen Bedingungen leben, zu helfen.“</p>
<p class="MsoNormal">Robert erklärt, wie die Tafeln finanziell schwach gestellten Menschen hilft. Jeder der zur Tafel kommt muss seine Bedürftigkeit ausweisen. Robert macht darauf aufmerksam, dass es vielen Menschen peinlich ist und sie einen langen Leidensweg durchgehen, bevor sie zur Tafel gehen. Um als bedürftig zu gelten, müssen die Bedürftigen ihre finanzielle Situation mit einem Dokument vom Arbeitsamt ausweisen. Dann können sie zwei Mal pro Woche, dienstags und freitags zur Tafel kommen und<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Lebensmittel mitnehmen. </p>
<p class="MsoNormal">Von Ablauf der Arbeit konnte man bemerken, wie gut die Tafel in Trier organisiert ist. Für alle bedürftigen gibt es eine bestimmte Zeit am Nachmittag, an denen sie die Lebensmittel abholen können. Robert kennt fast alle, die zur Tafel kommen. Er begrüßte alle, die rein kamen und verabschiedete sie alle, die mit ihren Lebensmitteln nach Hause gingen. Ihm habe ich über die Hintergründe der Menschen gefragt, die zur Tafeln kommen. Die hatten unterschiedliche Hintergründe; 1,5-2 Prozent seien Muslimen, es gab noch Juden oder Atheisten und auch andere. Ungefähr 60 Prozent seien aus der ehemaligen Sowjetunion, so Robert. „Aber das ist egal, woher sie kommen. Der Mensch zählt.“</p>
<p class="MsoNormal">Interessant war, dass die Tafel auch für Alkohol abhängige Menschen offen war. Robert und seine Kolleginnen und Kollegen betrachten Alkoholabhängigkeit als eine Krankheit und auch sie haben Hilfe verdient. Aber von den Menschen mit Alkohol Abhängigkeit stellen sie eine Voraussetzung: sie sollen nicht besoffen sein, wann sie zur Tafel kommen. Meiner Meinung nach ist es eine sehr gute Kompromiss und eine richtige Lösung oder ein richtiges Verhalten. </p>
<p class="MsoNormal">Hier muss ich noch einen Punkt betonen, dass die finanziell schwachen Menschen, die hier hinkommen, für ihren Besuch 1 Euro bezahlen. Natürlich, wenn jemand keinen Euro, sondern nur 80 Cent hat, darf er die Tafel trotzdem besuchen. Es gibt zwei Ziele, warum es so geregelt ist: Erstens, dieses Geld wird für Bürokosten und anderen kleinen Kosten benutzt. Es <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>dient aber vor allem dafür, dass die Menschen sich nicht benachteiligt fühlen. Es gibt ihnen so ein Gefühl, dass auch sie wie die andere Menschen für ihr Essen etwas bezahlen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Tafel Trier wird deutschlandweit von der ältesten Frau der Tafel organisiert. Sie heißt Anni Becker. Mit ihr haben wir uns lange unterhaltet. Das Gespräch mit ihr hat mir sehr positiv beeinflusst.</p>
<p class="MsoNormal">Katrins Büro ist bei der Tafel gut bekannt. Immer wieder wurde betont, dass man gern gesehen sei. Und dass man zum Helfen immer eingeladen sei. Katrin und ihr Büro hatten im Dezember ein Praktikum bei der Tafel gemacht und selbst Lebensmittel ausgegeben an die Bedürftigen.</p>
<p class="MsoNormal">Anschließend muss ich sagen, dass ich von der Tafeldienst Idee sehr begeistert bin und die Idee auch in meinem Land realisieren möchte. Dafür bin ich sehr dankbar bei Marc-Bernard, Robert Kreuzkampf und auch bei allen anderen Kollegen und Kolleginnen im Wahlkreisbüro von Katrin Werner und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Tafel.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2353</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:57:00 +0100</pubDate>
                <title>Reguläre Arbeitsplätze statt Leiharbeit</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/regulaere-arbeitsplaetze-statt-leiharbeit/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> „Es ist ein Skandal, dass 31,2% aller offen Stellen in Trier durch Leiharbeit besetzt werden. Von den LeiharbeiterInnen sind gerade mal 20% sozialversicherungspflichtig beschäftigt. In der Stadt Trier beziehen 16% der Leiharbeiter zusätzlich Hartz IV, weil ihr Lohn nicht zum Leben reicht.“ kritisiert die Stadträtin Katrin Werner, DIE LINKE. Sie fordert „Gleichen Lohn für gleiche Arbeit!“
</p>
<p><b>„Leiharbeit führt wie in Trier deutschlandweit zu niedrigen Löhnen. Deshalb muss die Leiharbeitszeit auf drei Monate begrenzt werden. LeiharbeiterInnen müssen per Einsatztag den gleichen Lohn wie regulär Beschäftigte erhalten. Leiharbeit muss in reguläre Arbeitsplätze überführt werden. Damit Menschen von ihrer Arbeit leben können.“</b>
</p>
<p>Eine Anfrage der LINKSFRAKTION im Deutschen Bundestag (Bundesdrucksache 17/45909) ergab, dass Leiharbeit in Deutschland boomt. Viele LeiharbeiterInnen müssen mit Hartz IV aufstocken – in Trier 16%. Dafür wurde allein im Juli 2010 knapp 50.000 Euro ausgegeben. Rechnet man dies auf das Jahr hoch, werden in Trier allein 1,1 Millionen Euro an Leiharbeiter gezahlt. Die Abschaffung der Leiharbeit entlastet so auch die Haushaltskasse.
</p>
<p>DIE LINKE unterstütz am 24. Februar den gewerkschaftlichen Aktionstag gegen Leiharbeit und Lohndumping!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2352</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Der Trierische Volksfreund befragt die Fraktionen</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/der-trierische-volksfreund-befragt-die-fraktionen/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Teil 3: „Alle Optionen sind möglich“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Am 15. Februar 2011 machte Thomas Egger, Kulturdezernent der Stadt Trier, den Vorschlag, dass Theater Trier mit Hilfe einer öffentlich-privaten Partnerschaft zu sanieren. Dabei würde das Theater an einen privaten Investor verkauft, der dieses saniert und die laufen Kosten übernimmt. Die Stadt mietet dabei das Theater zurück.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Katrin Werner, Bundestagsabgeordnete und Stadträtin: „Das Theater muss in öffentlicher Hand bleiben. Die Idee, das Theater privat zu verkaufen und es sich dann zurück zu mieten, wird die Stadt auf lange Zeit mehr kosten, als wenn sie jetzt in die Sanierung investiert. Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Trier könnte die öffentlich-private Partnerschaft auch teuer zu stehen kommen. Nämlich dann, wenn die Sanierungskosten höher sind als die Gewinnerwartungen. Dann werden Theaterstücke merklich teuer.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">DIE LINKE fordert, dass das Land Rheinland-Pfalz endlich mehr Geld für Kultur und Soziales ausgibt. Denn nur so kann die reiche Kulturangebot in Rheinland-Pfalz erhalten bleiben.“</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2351</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:52:00 +0100</pubDate>
                <title>CSD in Budapest findet doch statt</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/csd-in-budapest-findet-doch-statt/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Am 15. Februar erreichte uns die Nachricht des LSVD (Lesben- und Schwulenverband Deutschland), dass der CSD in Budapest verboten werden sollte. Der LSVD bat darum, dass viele Menschen dem ungarischen Botschafter in Deutschland schreiben, damit er sich dafür einsetze, dass der CSD doch stattfinden kann. Katrin Werner schloss sich dieser Bitte an. Mit Erfolg: Am 21. verkündete ein ungarisches Gericht, dass der CSD am 18. Juni stattfinden werde.</b>
</p>
<p>Es war ein bürokratisches Hin und Her. Erst wurde der Christopher-Street-Day von den ungarischen Behörden genehmigt, dann wurde er von der Polizei abgesagt. Zwischenzeitlich hatten die Veranstalter eine Routenänderung vorgeschlagen, um vor dem ungarischen Parlamentsgebäude zu demonstrieren.
</p>
<p>Die ungarische Regierung plant nach ihrem umstrittenen Mediengesetz weitere Gesetze, die den Werten eines toleranten Europas vollkommen entgegenstehen. So soll eine neue Verfassung verabschiedet werden, die ein Eheverbot für gleichgeschlechtliche Partnerschaften vorsieht. Weiter will man auch die Rede- und Freiheitsrechte schwul-lesbischer Medien massiv einschränken.
</p>
<p>Daraufhin reichten die Veranstalter des CSDs in Budapest eine Änderung der Route ein. Man wollte vor dem Parlament gegen menschenrechtsverletzende Politik demonstrieren, die nicht mit den Grundidealen eines toleranten Europas vereinbar ist. Mit der fadenscheinigen Begründung, dass es nun zu „überproportionalen Verkehrsstörungen käme, genehmigten die Polizeibehörden die neue Route nicht. So wurde der CSD kurzfristig abgesagt. Die Begründung ist nicht neu: Lettische, litauische und polnische Behörden verwenden diese, um generell die Durchführungen von CSD-Demonstrationen im eigenen Land zu verbieten.
</p>
<p>Daraufhin verfasste Katrin Werner eine Petition an den ungarischen Botschafter in Deutschland. Sie bat um die Einhaltung der Freiheitsrechte und appellierte an ihn, dass er sich dafür einsetzen möge, dass der CSD mit der neuen Route doch stattfinden kann. Den ganzen Brief könnt ihr nachlesen unter: <a href="http://www.katrinwerner.de/uploads/media/Brief_Ungarn.pdf" target="_blank">http://www.katrinwerner.de/uploads/media/Brief_Ungarn.pdf</a>
</p>
<p>Am 21. Februar ging dann die Meldung ein, dass der CSD mit der Route über das Parlament nun doch stattfinden dürfe. Getragen von der Solidarität vieler Menschen in Europa legten die Veranstalter Klage vor Gericht ein und bekamen Recht.
</p>
<p>Es ist ein großer Erfolg für die Menschenrechte, für Meinungs-, Demonstrations- und Redefreiheit. Mit ihrem Brief hat Katrin Werner deutlich gemacht, dass Menschenrechte in der EU nicht teilbar und universell sind. Sie wünscht allen Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen viel Erfolg, so dass in Ungarn alle Lebensweisen gleiche Rechte erhalten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2350</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Nur ein fünftel der Leiharbeitskräfte in Trier sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/nur-ein-fuenftel-der-leiharbeitskraefte-in-trier-sind-sozialversicherungspflichtig-beschaeftigt/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Leiharbeit ist leider zu einer Selbstverständlichkeit geworden! So sind fast ein Drittel der offenen Stellen im Januar 2011 durch Leiharbeitsplätze besetzt wurden. Dies ergab einer Anfrage der LINKEN an die Bundesregierung.“ erklärt Katrin Werner, Mitglied des Deutschen Bundestages. 
</p>
<p>„Mit Leiharbeit gehen aber Niedriglöhne einher. Denn von den mehr als 4.500 Leiharbeitern sind überhaupt nur 914 sozialversicherungspflichtig beschäftigt!
</p>
<p>In Anbetracht dieser Zahlen fordere ich, dass die ungleiche Behandlung von regulär Beschäftigten und Leiharbeitskräften sofort beendet werden muss! 
</p>
<p>DIE LINKE fordert „Gleichen Lohn für gleiche Arbeit“ ab den ersten Einsatztag ins Gesetz festzuschreiben. Sie unterstützt den gewerkschaftlichen Aktionstag am 24. Februar gegen Leiharbeit und Lohndumping!“
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2349</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Gegen die Privatisierung des Trierer Theaters</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/gegen-die-privatisierung-des-trierer-theaters/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Kultur darf nicht privatisiert werden!" kritisiert die Bundestagsabgeordnete<br> und Trier Stadträtin, Katrin Werner, die Idee, dass die<br> Sanierung des Theater Triers durch Private Public Partnership<br> (PPP) finanziert werden soll. "Kultur ist Aufgabe der öffentlichen<br> Einrichtungen und muss daher auch in öffentlicher Hand bleiben.<br> Anstatt Kultur, Bildung und Freizeitangebote zu privatisieren,<br> müssen diese Bereich durch eine sozial gerechte Steuerpolitik<br> finanziert werden."<br> Mit PPP wird den Kommunen ein angeblich günstiges Modell vorgelegt,<br> mit denen private Unternehmen die Instandhaltung und<br> Sanierung öffentlicher Infrastrukturprojekte übernehmen. Im Gegenzug<br> erhält der private Investor die Gewinne dieses Projektes.<br> Für DIE LINKE. stellt sich mit PPP-Projekten ein grundlegendes<br> Problem: Private Unternehmen wollen Märkte erschließen und<br> Gewinne machen. Öffentliche Einrichtungen sind jedoch nicht gewinnorientiert<br> ausgelegt, sondern sollen einen Beitrag zur Daseinsfürsorge<br> leisten. Somit sind PPP-Projekte nur versteckte Privatisierungen.<br> Durch Privatisierungen jeder Form nimmt man den<br> Kommunen Gestaltungsmöglichkeiten in der Infrastruktur. Aufgaben,<br> die sozialen und kulturellen Zecken dienen, werden von den<br> privaten Investoren nur noch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive<br> gesehen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2348</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:08:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundeswehr will Migranten als Kanonenfutter missbrauchen</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/bundeswehr-will-migranten-als-kanonenfutter-missbrauchen/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Maßnahmenpakets zur Steigerung der Attraktivität des Dienstes bei der Bundeswehr erklärt MdB Katrin Werner, Mitglied des Menschenrechtsauschusses und der Parlamentarischen Versammlung des Europarats:<br>„Die Umwandlung der Bundeswehr zur mobilen Eingreiftruppe im permanenten Kriegseinsatz ist bereits in vollem Gange. Unter dem Deckmantel von Sparvorgaben soll die Bundeswehr zwar quantitativ verkleinert werden – gleichzeitig wird aber qualitativ aufgerüstet. Hierbei will sich die Bundeswehr nunmehr auch verstärkt für Migranten und Ausländer öffnen.<br>Angesichts mangelnder beruflicher Perspektiven und höherer Arbeitslosenzahlen sollen offenbar junge Migranten für den Wehrdienst geködert werden, genauso wie dies auch schon bei ostdeutschen Hartz IV-Empfängern der Fall war.<br>Während die Bundesregierung Migranten und Ausländern noch immer die gleichen sozialen und politischen Rechte vorenthält und sie als Bürger zweiter Klasse behandelt, sind sie ihr als Kanonenfutter für Kriegseinsätze aber offenbar gut genug.<br>Dieses Vorhaben ist menschenverachtend und zeigt die Doppelmoral der Bundesregierung. Anstelle für „deutsche Interessen" im Ausland schlimmstenfalls zu töten oder zu sterben, benötigen Migranten dringend zivile Alternativen, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben und gleichberechtigte Teilhabe in unserer Gesellschaft ermöglichen. Die Bundeswehr ist hierfür gänzlich ungeeignet.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2345</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:45:00 +0100</pubDate>
                <title>Geplatzte Hartz IV Vermittlungsgespräche</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/geplatzte-hartz-iv-vermittlungsgespraeche/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Geplatzte Hartz IV-Vermittlungsgespräche: </b>
</p>
<p><b>Vorläufiges Ende einer Farce</b>
</p>
<p><b>Zu den geplatzten Gesprächen zwischen SPD, Grünen, Union und FDP zur Hartz IV-Reform erklärt Katrin Werner, Mitglied des Menschenrechtsausschusses des Bundestages:</b>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vermittlungsgespräche zwischen SPD, Union, Grünen und FDP waren kein Aufeinandertreffen von Opposition und Regierung, sondern eine Farce. Hier saßen vier Hartz IV-Fraktionen am Tisch und haben versucht, auf dem Rücken der sozial Schwachen aus einer verfahrenen Situation Kapital für die anstehenden Wahlkämpfe zu schlagen. Rot-Grün hat Hartz IV konstruiert, Schwarz-Gelb verschärft fortgesetzt – von keiner Seite war und ist die Umkehr hin zu einem menschenwürdigen Umgang mit sozial Benachteiligten zu erwarten. 
</p>
<p>Die Hoffnung auf eine zügige wenigstens leichte Verbesserung können 4,8 Millionen betroffene Erwachsene und 2 Millionen Kinder spätestens jetzt begraben. Die Leidtragenden dieser halböffentlichen Spiegelfechtereien sind den Teilnehmern der Kungelrunden nicht nur egal, sie halten sie bewusst aus der Entscheidungsfindung heraus. DIE LINKE wurde als einzige Kritikerin der Hartz IV-Gesetzgebung von den Gesprächen ausgeschlossen.
</p>
<p>Das aber lassen wir uns nicht gefallen. Die Kritik an dem unsozialen Gesetzeswerk gehört auf den Tisch der Regierenden, genauso wie auf die Straße.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2344</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Mehr Sicherheit bei der Bahn</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/mehr-sicherheit-bei-der-bahn/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrsminister Peter Ramsauer fordert nach dem Zugunglück in Sachsen-Anhalt von der Bahn mehr Investitionen in die Sicherheit- und Bremssystem der Züge der deutschen Bahn. Dazu erklärt Katrin Werner, Mitglied des deutschen Bundestages:<br> <br> "Es ist unglaubwürdig, wenn der Bundesverkehrsminister nach einem Zugunglück von der Bahn fordert, sie solle mehr in die Sicherheits- und Bremssysteme investieren. Der deutsche Staat ist an der Bundesbahn mitbeteiligt. Der Verkehrsministerium investiert jedoch mehr in Straßen- als in den Schienenverkehr. Wenn Herr Ramsauer mehr Sicherheit bei der Bahn haben möchte, muss die Bundesregierung endlich der Ausbau und die Sicherheit der Schienen und Züge gefördert werden. Die mangelnden Sicherheitslücken hat das Bundesministerium für Verkehr mitzutragen!"<br> </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2343</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Starkes Signal für eine menschenwürdige Asylpolitik</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/starkes-signal-fuer-eine-menschenwuerdige-asylpolitik/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Endlich haben auch die Stadträtinnen und Stadträte in Trier erkannt, dass die Landesunterkunft für Ausreisepflichtige (LufA) eine fragwürdige Einrichtung ist und ersatzlos gestrichen werden muss", erklärt Katrin Werner, Mitglied im Deutschen Bundestag.<br> <br> Diese Einrichtung dient lediglich dazu, Flüchtlinge unter Druck zu setzen und somit zur Ausreise zu bewegen. Zudem ist der Erfolg äußerst fragwürdig, wenn viele Flüchtlinge aus Angst vor der Abschiebung in die Illegalität abtauchen. Das Ausreisezentrum muss und kann ersatzlos gestrichen werden. In Bayern ist eine solche Einrichtung bereits geschlossen worden.<br> <br> "Ich werde diesen Beschluss sehr ernst nehmen und erwarte jetzt auch von allen Mitgliedern des Stadtrates, dass sie sich für die Schließung der LufA stark machen. Eine Einrichtung, deren Ziel es ist, den Bewohnern jede Hoffnung und Perspektive zu nehmen, brauchen wir weder in Trier noch woanders.", so Katrin Werner weiter.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2342</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 21:07:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundesregierung bleibt unglaubwürdig bei der Kritik an Weißrussland</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/bundesregierung-bleibt-unglaubwuerdig-bei-der-kritik-an-weissrussland/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat die "unverzügliche Freilassung" der in Weißrussland inhaftierten Regierungskritiker, Journalisten und Menschenrechtsaktivisten gefordert. </b>
</p>
<p>Dazu erklärt Katrin Werner, Mitglied des Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates: „Die Regierung in Minsk muss die Verfolgung und Einschüchterung von Oppositionellen beenden. Ich unterstütze die Forderung des Europarats nach einer "transparenten Untersuchung" der gewaltsamen Unterdrückung von Demonstrationen im Nachgang der Wiederwahl Lukaschenkos. 
</p>
<p>Leider gelten für die deutsche Regierung in ihrer Kritik an Lukaschenkos Regierung doppelte Standards. Die schwarz-gelbe Regierung kritisiert – zu Recht – einmütig die undemokratischen Verhältnisse in Weißrussland, aber setzt sich auf der anderen Seite für die OSZE-Präsidentschaft Kasachstans ein. Die Menschenrechtsverletzungen in Kasachstan, die Tatsache, dass innerhalb und außerhalb des kasachischen Parlaments faktisch keine Opposition zugelassen wird, wird geflissentlich ignoriert. Das ist an Doppelzüngigkeit nicht zu überbieten.
</p>
<p>Für DIE LINKE steht fest: Demokratische und menschenrechtliche Standards sind universell. Gegenüber Lukaschenko und der weißrussische Regierung muss im zwischenstaatlichen Dialog die Einhaltung menschenrechtlicher Verpflichtungen konsequent eingefordert werden. Das aber setzt die eigene Glaubwürdigkeit in dieser Frage voraus. Davon kann im Falle der schwarz-gelben Bundesregierung jedoch nicht die Rede sein.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2341</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 20:35:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundesfamilienministerin Schröder wandelt auf Pfaden des Kalten Krieges</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/bundesfamilienministerin-schroeder-wandelt-auf-pfaden-des-kalten-krieges/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3>Anlässlich des heutigen Protesttages gegen die Extremismusklausel des Bundesfamilienministeriums erklärt MdB Katrin Werner, Mitglied des Menschenrechtsauschusses und der Parlamentarischen Versammlung des Europarats:</h3>
<p>„Mit dem Extremismusvorbehalt, wonach staatlich geförderte Projekte gegen Rechts nicht mit anderen Organisationen zusammenarbeiten dürfen, die kein Gütesiegel des Verfassungsschutzes haben, wird der Kampf gegen Neofaschismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus kriminalisiert. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bundesministerin Schröder (CDU) denkt trotz ihres jungen Alters offenbar in den Kategorien der Totalitarismusdoktrin, für die rechts gleich links ist. Dabei sollte sie vielleicht selbst einen Blick in die Verfassungsschutzberichte werfen. Sie würde dann feststellen, dass Gefahren für Leib und Leben von Menschen, insbesondere von Migrantinnen und Migranten, Asylsuchenden, Obdachlosen und sozial Schwachen, Homosexuellen und Antifaschistinnen und Antifaschisten eindeutig von militanten Neofaschisten ausgehen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich unterstütze die Proteste gegen die Extremismusklausel. Zivile und antifaschistische Projekte gegen Rechts sind nicht die Westentaschenreserve des Geheimdienstes. Anstelle von pauschalen Verdächtigungen benötigen entsprechende Projekte eine solidere Finanzausstattung. Statt sich endlich vom Denken des Kalten Krieges zu verabschieden, tritt die Bundesregierung antifaschistisches Engagement lieber mit Füßen."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2340</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 18:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Transsexuellengesetz ist verfassungswidrig</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/transsexuellengesetz-ist-verfassungswidrig/</link>
                <author>Katrin Werner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein wichtiger Schritt zur Gleichbehandlung anderer Lebensweisen!" kommentiert Katrin Werner die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht das Transsexuellengesetz (TSG) für verfassungswidrig zu erklären, "Die vielfache Diskriminierung von homo- und transsexuellen Menschen muss umgehend aufgehoben werden!"<br> "DIE LINKE fordert, dass allen Menschen, egal welches Geschlecht oder welche Sexualität sie haben, die gleichen Rechte zustehen."Das Bundesverfassungsgericht erklärte, dass es Transsexuellen erlaubt sein muss, eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen zu können, auch wenn die Geschlechtsumwandlung noch nicht erfolgte. Bislang lautete die Regelung, dass bei verschiedenen Geschlechtern den Paaren die Ehe offen steht. Damit entschieden die Verfassungsrichter, dass das gefühlte und nicht das biologische Geschlecht entscheidend für Anerkennung des Geschlechts und der Sexualität sei."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2339</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Geschichte darf sich nicht wiederholen</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/geschichte-darf-sich-nicht-wiederholen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>„Geschichte darf sich nicht wiederholen“ <br></b>
</p>
<p>„Mit dem heutigen Tag erinnern wir an alle Opfer der grausamen und totalitären Herrschaft des Faschismus in Deutschland: Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende, all diejenigen, die Widerstand gegen die Terrorherrschaft der NSDAP in Deutschland leisteten.“ erklärt Katrin Werner, Mitglied des deutschen Bundestages. <br>
</p>
<p>„Am 27.01.1945 wurde das KZ Ausschwitz-Birkenau befreit. Es ist seitdem zum Symbol der menschenverachtenden Grausamkeit geworden, die vom deutschen Faschismus ausging.
</p>
<p>Dieser Tag verlangt von uns, dass wir Verantwortung dafür tragen, dass sich die Geschichte nicht wiederholen darf. Deshalb sind alle DemokratInnen aufgefordert, Zivilcourage gegen neofaschistische Ideologien und Übergriffe zu zeigen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2338</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
                <title>Tod nach Abschiebung: Rheinland-Pfalz schiebt schwerkranke Frau ab</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/tod-nach-abschiebung-rheinland-pfalz-schiebt-schwerkranke-frau-ab/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Am 07.12.’10 wurde die schwer traumatisierte Frau Borka T. aus Mayen in den Kosovo abgeschoben. Borka T. ist Roma und flüchtete, weil sie im Bürgerkrieg Opfer von Terror wurde. In Deutschland wurde sie wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung fachärztlich versorgt. Nur ein Monat nach ihrer Abschiebung erlitt sie im Kosovo eine Hirnblutung und verstarb. Sie wurde mit ihrem Ehemann und minderjährigen Sohn abgeschoben. </b>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu erklärt MdB Katrin Werner und fordert <b>„Ich bin entsetzt über das unmenschliche Verhalten des rheinland-pfälzischen Innenministeriums. Die rigide Abschiebungspolitik in Rheinland-Pfalz hat ein Menschenleben auf dem Gewissen. Ich fordere den sofortigen Stopp der Abschiebung aller Flüchtlinge in den Kosovo. Frau T.s Ehemann und Sohn sollen unmittelbar eine Einreiseerlaubnis nach Deutschland erhalten.“</b>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Klage vor dem Verwaltungsgericht in Trier auf Feststellung eines humanitären Abschiebestopps wurde abgelehnt, da Borka T. – so die Begründung - im Kosovo weiterbehandelt werden könnte.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Familie wurde im Kosovo nicht von Mitarbeitern der deutschen Botschaft, Ärzten und Hilfsorganisationen empfangen. Damit wurde zugesprochene Hilfe verwehrt. Die dringend fachärztliche Behandlung wurde somit abgebrochen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Familie von Frau T. lebt nun in Baracken in tiefster Armut. Der minderjährige Sohn wuchs in Deutschland auf und beherrscht die Sprache im Kosovo nicht. Ihm wurde jedes Recht zu einem selbstbestimmten Leben verwehrt.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2337</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Integration aktiv gestalten</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/integration-aktiv-gestalten-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Menschen aus aller Welt prägen das tägliche Leben in Rheinland-Pfalz und sind somit Teil unserer Gesellschaft. „Gleiche Rechte und gleichberechtige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben müssen für alle in Rheinland-Pfalz lebenden Menschen gelten. Die Politik ist aufgefordert Integration aktiv zu gestalten und nicht Diskriminierung und Ausgrenzung zu betreiben“, erklärt Katrin Werner, Mitglied im Deutschen Bundestag zum Internationalen Tag der Migranten. </b>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>18,5 % der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben einen Migrationshintergrund. Bei den unter 6-Jährigen sind es bereits 35 % Prozent. Dennoch sind sie immer noch auf vielfache Weise benachteiligt. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihnen fehlt ein gleichberechtigter Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeit. Sie sind deutlich stärker als Menschen ohne Migrationshintergrund von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vorherrschende Schulchaos in Rheinland-Pfalz zementiert soziale Auslese und ungleiche Bildungschancen. Kinder mit Migrationshintergrund haben kaum eine Chance auf eine höhere Bildung.“ argumentiert Werner.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DIE LINKE fordert deshalb eine integrative Gesamtschule für alle, die längeres gemeinsames Lernen ermöglicht. Zudem müssen mehr LehrerInnen und ErzieherInnen mit Migrationshintergrund eingestellt werden und die frühkindliche vorschulische Betreuung für alle muss gefördert werden. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2335</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:02:00 +0100</pubDate>
                <title>Menschenrechte über Profite stellen</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/menschenrechte-ueber-profite-stellen-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>„Die Bundesregierung stellt Wirtschaftsinteressen über Menschenrechte“, konstatieren die beiden Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Menschenrechtsausschuss, Annette Groth &nbsp;und Katrin Werner, zum 62. Jahrestag der Internationalen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember. </b>
</p>
<p>Katrin Werner:„Die Bundesregierung singt gern das Hohelied der Menschenrechte. Aktuell hat sie im eigenen Land mit dem unsozialen Sparpaket jedoch ihren menschenrechtspolitischen Offenbarungseid geleistet. Über drei Millionen Kinder sind nach Angaben des Kinderhilfswerks in Deutschland von Armut betroffen. Sie müssentäglich Stigmatisierung und Ausgrenzung erdulden und haben deutlich schlechtere Bildungschancen<br> als sozial stärkere Gleichaltrige. Offenbar betrachtet die Bundesregierung die UN-Menschenrechtscharta als bloße Makulatur und meint, dass die Gewinne von Konzernen wichtiger seien als die Menschenrechte der Kinder auf Bildung und einen angemessenen Lebensstandard. Bei den politischen Menschenrechten hinkt die Bundesrepublik sogar weit hinter ihren europäischen Nachbarn hinterher. Über acht Millionen Menschen mit<br> Migrationshintergrund sind von politischer Teilhabe ausgeschlossen, weil die Bundesregierung die Einbürgerung erschwert hat. Das ist ein strukturelles Legitimationsdefizit für die Demokratie.“ „Dass für die Bundesregierung Profitinteressen Vorrang haben, wird auch im internationalen Maßstab deutlich“, erklärt Annette Groth. „Armutsbekämpfung in Entwicklungs- und Schwellenländern ist für die Bundesregierung nur ein Lippenbekenntnis, da sie ihre Bereitschaft zur internationalen Entwicklungszusammenarbeit zusehends dem Diktat wirtschaftlicher Rentabilität unterwirft. Darüber hinaus werden die Menschenrechte zur Durchsetzung von geostrategischen Interessen instrumentalisiert. Trotz schwerwiegender Menschenrechtsdefizite und systematischer Folter in den staatlichen Gefängnissen hat die Bundesregierung Kasachstan unterstützt und diesem den OSZE-Vorsitz zugeschanzt. Es ist Aufgabe linker Menschenrechtspolitik, diese Doppelmoral offenzulegen und humanistische Alternativen zur zunehmenden Ökonomisierung der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zu erschließen. Erst dadurch wird dem ursprünglichen Anliegen der Internationalen Erklärung der Menschenrechte auch wirklich Rechnung getragen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2334</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 15:13:00 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Mehr Akzeptanz für Menschen mit Behinderungen&quot;</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/mehr-akzeptanz-fuer-menschen-mit-behinderungen-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, sie müssten fliegen um zu überleben. Geht nicht? Stimmt! Aber eine Welt behindertengerecht aufzubauen um selbstständig zu (über)leben ist möglich.<br> <br> Das Datum des 3. Dezember wird wohl nicht allen sofort etwas sagen, aber 7,1 Millionen Menschen in Deutschland schon. Dies ist das Datum des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung. "Dieser Tag soll die Bürgerinnen und Bürger für die Probleme von Menschen mit Behinderung sensibilisieren. Er soll uns aber auch daran erinnern die Würde, Rechte und das Wohler-gehen dieser Menschen zu wahren und zu fördern.", so Katrin Werner, Mitglied des Deutschen Bundestages.<br> <br> "Noch immer sind nicht alle Bereiche unseres sozialen Umfeldes barrierefrei. Dazu gehören unter anderem Kaufhäuser, Museen und leider auch Schulen und Kindertagesstätten.", Werner weiter.<br> <br> Neben der Barrierefreiheit fehlt es aber besonders an Akzeptanz und Integration für Menschen mit Handicap. Weder Schulen noch der Arbeitsmarkt sind so gestaltet, dass eine Integration bzw. Inklusion möglich ist.<br> <br> "Gerade diese Bereiche sind jedoch für den Erhalt der menschlichen Würde unabdinglich. Zudem hat jeder Mensch das Recht auf Arbeit, Bildung und ein selbstbestimmtes Leben. Das wird aber gerade bei Menschen mit Behinderung leicht vergessen."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2333</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 12:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Unverfrorene Augenwischerei : Standortverschiebung bedeutet Stellenabbau</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/unverfrorene-augenwischerei-standortverschiebung-bedeutet-stellenabbau/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Zum Vorhaben der Telekom Deutschland, im Rahmen der Neuausrichtung der Standortstruktur an verschiedenen Standorten im Bundesgebiet massiv Stellen abzubauen, erklärt Katrin Werner, Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Trier:</b>
</p>
<p>405 Stellen sollen der Telekom-Konzernleitung zufolge von Rheinland-Pfalz nach Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen verschoben also abgebaut werden – 176 davon in Koblenz, 50 in Neustadt an... und 131 in Trier.
</p>
<p>Ab Montag möchte die Konzernleitung in Verhandlungen mit ver.di eintreten. Nach eigenem Bekunden soll diese so genannte Standortkonsolidierung nicht zu einem Rückzug des Unternehmens aus der Fläche führen und die entstehenden Wegzeiten für die Betroffenen abgefedert werden.
</p>
<p><b>In Wahrheit handelt es sich hier um einen massiven Stellenabbau in Rheinland-Pfalz.</b> Die Telekom-Leitung betreibt Augenwischerei, wenn sie auf frühere Standortverschiebungen zugunsten von Rheinland-Pfalz verweist. 290 Mitarbeiter sind Mitarbeiter mussten beim letzten Mal aus Baden-Württemberg und dem Saarland nach Rheinland-Pfalz wechseln.
</p>
<p>Diesmal handelt es sich um 405 Beschäftigte – unterm Strich 115 mehr, die Rheinland-Pfalz verlassen müssen. Für alle 405 Mitarbeiter kommt der Wegfall ihrer Stellen hier vor Ort einer Katastrophe gleich. Sie und ihre Familien stehen vor einem herben Einschnitt.
</p>
<p>Der Verweis auf abgefederte Arbeitswege ist regelrecht unverfroren. Will die Telekom Flugtickets von Luxemburg nach Frankfurt erstatten? 
</p>
<p>Die Telekom will nach eigenen Worten ihre „Markposition und Wettbewerbsfähigkeit in einem hart umkämpften und regulierten Markt stärken.“ Leidtragende sind die Beschäftigen und die Kunden. Den Aktionären der Telekom wird eine jährliche Dividende von 3,4 Milliarden Euro in Aussicht gestellt, von den Beschäftigen Sparopfer verlangt. 
</p>
<p>Die so genannte Standortkonsolidierung ist nichts anderes als ein Sparkurs auf Kosten der Angestellten und der Rückzug eines Dienstleistungsunternehmens aus der Fläche – zum Leidwesen der Kundinnen und Kunden.
</p>
<p>DIE LINKE steht an der Seite der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kämpft für den Standorterhalt mit Arbeitsplätzen in Rheinland-Pfalz. Hier muss die Bundesregierung als größter Einzelaktionär eingreifen. DIE LINKE wird überdies die Fragen nach Demokratie in der Wirtschaft und eine echte Beteiligung der Beschäftigten an grundsätzlichen Unternehmensentscheidungen immer wieder auf die Tagesordnungen setzen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-2332</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:26:00 +0100</pubDate>
                <title>Regierung beschneidet die Menschenrechte der Schwächsten</title>
                <link>https://www.katrinwerner.de/start/pressem/detail/news/regierung-beschneidet-die-menschenrechte-der-schwaechsten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Regierung beschneidet die Menschenrechte der Schwächsten!</b>
</p>
<p>„Mit ihrer unsozialen Politik beschneidet die Bundesregierung die Menschenrechte in Deutschland,“ meinen die beiden Abgeordneten des Menschenrechtsausschuss der Fraktion DIE LINKE, Katrin Werner und Annette Groth, zur heutigen Abstimmung des Sparpakets in Deutschland.
</p>
<p>„Über 3 Millionen Kinder sind in Deutschland von Armut betroffen. Seit Hartz VI hat sich die Zahl der Kinderarmut in ganz Deutschland verdoppelt. Frauen sind besonders von Armut betroffen. Die Armutsquote von alleinerziehenden Frauen beträgt in Deutschland 27 Prozent, in Thüringen sogar 50 Prozent. Das ist eine Schande in einem so reichen Land wie Deutschland“, kritisiert Katrin Werner. Diese besorgniserregenden Zahlen hat ein gestriges Fachgespräch der Linksfraktion „Die Würde des Menschen ist unantastbar? Menschenrechte in Deutschland – zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ offen gelegt. 
</p>
<p>„Das Sparpaket der Bundesregierung macht deutlich, dass die Kosten der Krise den sozial Schwachen aufgebürdet werden sollen. Dies ist vor allem auch aus menschenrechtlicher Sicht zu kritisieren. Kinder und alte Menschen werden in ihren Rechten auf Gesundheit, auf gesellschaftliche Teilhabe und auf einen angemessenen Lebensstandard beschnitten. Anstatt sich für die sozial Schwachen einzusetzen, ist die Regierung mit der Rente mit 67, mit den massiven Sozialkürzungen und der Deregulierung des Arbeitsmarktes verantwortlich dafür, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht“, führt Annette Groth weiter aus.
</p>
<p>„Die wachsende Armut ist ein Menschenrechtsanliegen. Deswegen geht DIE LINKE heute auf die Straße und zeigt der Regierung die rote Karte. Wir fordern die Bundesregierung auf, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte endlich auch in Deutschland zur Richtschnur ihrer Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik zu machen und das nicht nur von anderen Ländern zu verlangen“, bekräftigt Katrin Werner.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


