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Armutsbetroffene Familien leiden häufiger unter psychosozialen Belastungen

Eine Familie, die Sozialleistungen bezieht, ist häufiger von psychosozialen Belastungen betroffen. 28,4 Prozent der Befragten mit Sozialleistungsbezug gaben vier oder mehr Belastungsmerkmale wie Gewalt, Depression, erhöhte Stressbelastung der Eltern oder häufige lautstarke Auseinandersetzungen an. Bei Familien ohne Sozialleistungsbezug sagen dies nur 3,7 Prozent. Das geht aus einer heute veröffentlichten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hervor.

All das geht natürlich auch an den Kindern nicht spurlos vorbei. Wir müssen den Kampf gegen Familienarmut endlich aufnehmen. Dazu brauchen wir eine sanktionsfreie Mindestsicherung, die alle wirksam vor Armut schützt und so den Druck der Existenznot aus den Familien verbannt.

Zur Pressemitteilung

 


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Armutsbetroffene Familien leiden häufiger unter psychosozialen Belastungen

Eine Familie, die Sozialleistungen bezieht, ist häufiger von psychosozialen Belastungen betroffen. 28,4 Prozent der Befragten mit Sozialleistungsbezug gaben vier oder mehr Belastungsmerkmale wie Gewalt, Depression, erhöhte Stressbelastung der Eltern oder häufige lautstarke Auseinandersetzungen an. Bei Familien ohne Sozialleistungsbezug sagen dies nur 3,7 Prozent. Das geht aus einer heute veröffentlichten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hervor.

All das geht natürlich auch an den Kindern nicht spurlos vorbei. Wir müssen den Kampf gegen Familienarmut endlich aufnehmen. Dazu brauchen wir eine sanktionsfreie Mindestsicherung, die alle wirksam vor Armut schützt und so den Druck der Existenznot aus den Familien verbannt.

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