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Aufrüstung in den Kommunen

„Der Oberbürgermeister von Trier und die Bürgermeister anderer Städte fordern mehr Elektroschock-Waffen. Die Kommunalen Vollzugsdienste sollen mit diesen Waffen ausgerüstet werden. Die Forderung ist zynisch, angesichts des Todes eines 56-Jährigen in Pirmasens durch den Einsatz von Tasern. Taser sind und bleiben äußerst gefährlich,“ sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz. 

Werner weiter: „Man kann nicht vorhersehen, ob ein Mensch den ohnehin brutalen Einsatz der Waffen ohne dauerhafte Schäden übersteht. Die Mitarbeiter*innen der Vollzugsdienste werden in die Situation gebracht, schlimmstenfalls damit leben zu müssen, dass Menschen durch ihre Taser zu Tode kommen. DIE LINKE fordert, alle Elektroschock-Waffen aus dem Verkehr zu ziehen. Taser dürfen nicht länger als ‚nicht-tödliche‘ Waffen dargestellt werden.“