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Newsletter KW19

Liebe Leserinnen und Leser,

der Bundestag hat sich auch in dieser Sitzungswoche mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigt. Während für die Autoindustrie ein eigenes Gipfeltreffen stattfand, ist die Familienpolitik im "Corona-Kabinett" nicht einmal vertreten. Dabei tragen gerade Familien die Last der Krise. Mit dem Plan zur schrittweisen Öffnung von Schulen und Kitas sind nun zwar erste Erleichterungen in Sicht. Jedoch reicht das nicht aus, gerade für Kinder, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen. DIE LINKE fordert darum einen Rettungsschirm für Familien. Zudem braucht es ein Corona-Elterngeld, um die Familien besser gegen die Auswirkungen der Pandemie abzusichern. 

Anfang Mai häufen sich die Feier- und Gedenktage. Der 1. Mai, der internationale Kampftag der Arbeiter*innenbewegung, stand in diesem Jahr unter dem Zeichen der Pandemie. Trotzdem setzte DIE LINKE an vielen Orten gemeinsam mit vielen Bündnispartner*innen ein starkes Zeichen für Solidarität und bessere Arbeitsverhältnisse, gerade in den lange vernachlässigten und jetzt systemrelevanten Pflegeberufen. Am 5. Mai begingen wir den Hebammentag, der auf die Situation in der Geburtshilfe aufmerksam macht. Zudem feierten wir den 202. Geburtstag von Karl Marx. Und schließlich begehen wir am 8. Mai den 75. Jahrestag der Befreiung von der Nazi-Barbarei. Alle diese Gedenktage führen uns vor Augen, dass eine bessere, solidarische und antifaschistische Gesellschaft erstritten und verteidigt werden muss.

 Bleiben Sie gesund!

Katrin Werner

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