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Newsletter KW23

Liebe Leserinnen und Leser,

die zehnte Sitzungswoche 2018 geht zu Ende, der Bundesparteitag der LINKEN steht vor der Tür.

DIE LINKE brachte in der Sitzungswoche mehrere wichtige Themen in die Debatte ein. So stellte die Fraktion einen Antrag gegen die Anschaffung bewaffneter Drohnen, brachte einen Gesetzesentwurf zur Stärkung direkter Demokratie im Grundgesetz ein und forderte eine öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeiterweblose.

DIE LINKE befragte in dieser Woche auch die Bundeskanzlerin. Eines der Themen war die Hebammenausbildung. Dort soll es in den nächsten Jahren Veränderungen geben - passiert ist aber bislang kaum etwas.

Weiterhin ein großes Thema ist auch die Abbruchsquote im Bundesfreiwilligendienst. Es gibt dafür viele Gründe. So entscheiden sich junge Menschen für eine Ausbildung oder ein Studium. Aber auch schlechte Arbeitsbedingungen, mangelde Beteuung und Überforderung sind Gründe. DIE LINKE wird nicht locker lassen und auch weiterhin für die Bufdis eintreten.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

Ihre Katrin Werner

Zum Newsletter

 


Menschen vor Profite - Pflegenotstand stoppen!

(Zum Download der Präsentation bitte auf die obige Grafik klicken)

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Liebe Leserinnen und Leser,

die zehnte Sitzungswoche 2018 geht zu Ende, der Bundesparteitag der LINKEN steht vor der Tür.

DIE LINKE brachte in der Sitzungswoche mehrere wichtige Themen in die Debatte ein. So stellte die Fraktion einen Antrag gegen die Anschaffung bewaffneter Drohnen, brachte einen Gesetzesentwurf zur Stärkung direkter Demokratie im Grundgesetz ein und forderte eine öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeiterweblose.

DIE LINKE befragte in dieser Woche auch die Bundeskanzlerin. Eines der Themen war die Hebammenausbildung. Dort soll es in den nächsten Jahren Veränderungen geben - passiert ist aber bislang kaum etwas.

Weiterhin ein großes Thema ist auch die Abbruchsquote im Bundesfreiwilligendienst. Es gibt dafür viele Gründe. So entscheiden sich junge Menschen für eine Ausbildung oder ein Studium. Aber auch schlechte Arbeitsbedingungen, mangelde Beteuung und Überforderung sind Gründe. DIE LINKE wird nicht locker lassen und auch weiterhin für die Bufdis eintreten.

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Ihre Katrin Werner

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