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Newsletter KW37

Liebe Leserinnen und Leser,

der Bundestag ist aus der Sommerpause zurück. In der ersten Sitzungswoche ging es um den Haushalt. DIE LINKE. sprach sich entschlossen gegen die weitere Aufrüstung aus. Für Aufsehen sorgten in dieser Woche die scharfen Auseinandersetzungen mit der AfD-Fraktion. Die Rechten trugen Hass und Hetze bei jeder sich bietenden Gelegenheit ins Plenum. Für die demokratischen Parteien ist es umso wichtiger, sich nicht auf die Argumentationen der AfD einzulassen, sondern sich klar gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit zu positionieren.

In Rheinland-Pfalz wurde in den letzten Wochen klar, was man bundesweit schon oft beobachten konnte. Die AfD arbeitet mit der rechtsextremen Identitären Bewegung zusammen. Auch wenn der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge anderes behauptet: eine Nähe seiner Partei zu Identitären, PEGIDA und anderen rechten Gruppierungen ist nicht zu bestreiten. Dem wachsenden Rassismus in der Gesellschaft müssen wir alle im Alltag entgegentreten. Es war umso erfreulicher, dass in Trier am 7. September über 500 Menschen an der Seebrücke-Demo teilnahmen. Menschlichkeit darf nicht als Verbrechen abgestempelt werden.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

Ihre Katrin Werner

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Liebe Leserinnen und Leser,

der Bundestag ist aus der Sommerpause zurück. In der ersten Sitzungswoche ging es um den Haushalt. DIE LINKE. sprach sich entschlossen gegen die weitere Aufrüstung aus. Für Aufsehen sorgten in dieser Woche die scharfen Auseinandersetzungen mit der AfD-Fraktion. Die Rechten trugen Hass und Hetze bei jeder sich bietenden Gelegenheit ins Plenum. Für die demokratischen Parteien ist es umso wichtiger, sich nicht auf die Argumentationen der AfD einzulassen, sondern sich klar gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit zu positionieren.

In Rheinland-Pfalz wurde in den letzten Wochen klar, was man bundesweit schon oft beobachten konnte. Die AfD arbeitet mit der rechtsextremen Identitären Bewegung zusammen. Auch wenn der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge anderes behauptet: eine Nähe seiner Partei zu Identitären, PEGIDA und anderen rechten Gruppierungen ist nicht zu bestreiten. Dem wachsenden Rassismus in der Gesellschaft müssen wir alle im Alltag entgegentreten. Es war umso erfreulicher, dass in Trier am 7. September über 500 Menschen an der Seebrücke-Demo teilnahmen. Menschlichkeit darf nicht als Verbrechen abgestempelt werden.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

Ihre Katrin Werner

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