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Newsletter KW45

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Arbeitsgruppe des Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz hat erste Ergebnisse zu einem Vorschlag zur Reform des Sorge- und Umgangsrecht vorgelegt. Dieses lässt jedoch zu wünschen übrig, denn sie stellen Elterngerechtigkeit statt Kindeswohl in den Vordergrund. Was wir tatsächlich bräuchten, wäre eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen und dem Willen der Kinder.

Nachdem Absturz eines Militärsflugzeuges ist es nicht hinnehmbar, dass auch nach fast einem Monat die zuständige Verbandsgemeinde Trier-Saarburg noch keine Proben durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Auftrag gegeben hat. Bis zur Klärung einer eventuellen Verseuchung des Gebietes muss die Bevölkerung mit Hinweisschildern vor dem Betreten der Fläche gewarnt werden.

Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.

Katrin Werner

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