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Newsletter KW45

Liebe Leserinnen und Leser,

 auch wenn in dieser Woche alle Augen auf die Wahl in den USA gerichtet waren, ist auch in Trier, Rheinland-Pfalz und im Bundestag einiges geschehen. 

Kritiker*innen haben immer gewarnt, dass bei der Planung des Hochmoselübergangs zu hohe Verkehrszahlen angenommen wurden. Nun zeigt eine Antwort der Bundesregierung, dass die Prognosen deutlich nach unten korrigiert werden müssen. Statt solcher Millionengräber muss zukünftig eine soziale und ökologische Verkehrswende betrieben werden. Das bedeutet Investitionen in Bus und Bahn statt in überflüssige Mammutprojekte.

Auch in Rheinland-Pfalz beschäftigt sich DIE LINKE mit den Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie. Nicht erst durch Pandemie haben sich große Missstände in der Branche gezeigt. Zu diesem Thema fand eine Online-Diskussion mit Jerome Frantz von der Gewerkschaft NGG, Melanie Wery-Sims, Spitzenkandidatin der LINKEN Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl, und Julian Theiß, Listenplatz 4 der LINKEN, statt.

Im Bundestag stand in dieser Woche der 8. Bericht zur Lage der älteren Generation auf der Tagesordnung. Während Einsamkeit im Alter durch die Pandemie noch verschärft wird, fehlt vielen Senior*innen die Möglichkeit zu digitaler Teilhabe. Hier muss dringend nachgebessert werden.

Auch Familien leiden stark unter der Corona-Krise. Der Kinderbonus ist da insbesondere für ärmere Familien nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Um Familien wirksam vor Armut zu schützen, brauchen wir endlich eine Kindergrundsicherung und eine echte Verbesserung bei Elterngeld und Unterhaltsvorschuss.

 Viel Freude beim Lesen und bleiben Sie gesund!

Katrin Werner

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