Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Taser aus dem Verkehr ziehen!

"Taser sind gefährliche Waffen. Das kann man nicht oft genug betonen. Seit dem letzten Vorstoß der Stadt Trier, die Kommunalen Vollzugsdienste damit aufzurüsten, ist in Frankfurt wieder ein Mensch nach dem Einsatz der Elektroschockpistole gestorben. Auch in Bayern und Hessen wird ermittelt, ob der Tod von Menschen durch Taser der Polizei verursacht wurde. Das Land NRW hat bereits Konsequenzen gezogen und die Einführung der Taser bei der Polizei zumindest auf unbestimmte Zeit verschoben," sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz. 

Werner weiter: "Selbstverständlich muss die Sicherheit der Beschäftigten bei Kommunalen Vollzugsdiensten gewährleistet werden. Die Lösung kann aber nicht darin bestehen, potentiell tödliche Waffen auszugeben. Gerade für herzkranke Menschen ist das eine Bedrohung, zudem zeigen Statistiken in anderen Ländern, dass die Hemmschwelle zum Einsatz der Waffen sinkt. Auch wenn die Waffen, wie vorgesehen, nicht tödlich sind, ist der Einsatz extrem schmerzhaft und wird von Menschenrechtsorganisationen mit Folter verglichen. DIE LINKE fordert darum, die Aufrüstung der Vollzugsdienste zu verhindern. Darüber hinaus treten wir auch dafür ein, die Taser bei der Polizei wieder aus dem Verkehr zu ziehen."


Menschen vor Profite - Pflegenotstand stoppen!

(Zum Download der Präsentation bitte auf die obige Grafik klicken)

Terminübersicht

Taser aus dem Verkehr ziehen!

"Taser sind gefährliche Waffen. Das kann man nicht oft genug betonen. Seit dem letzten Vorstoß der Stadt Trier, die Kommunalen Vollzugsdienste damit aufzurüsten, ist in Frankfurt wieder ein Mensch nach dem Einsatz der Elektroschockpistole gestorben. Auch in Bayern und Hessen wird ermittelt, ob der Tod von Menschen durch Taser der Polizei verursacht wurde. Das Land NRW hat bereits Konsequenzen gezogen und die Einführung der Taser bei der Polizei zumindest auf unbestimmte Zeit verschoben," sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz. 

Werner weiter: "Selbstverständlich muss die Sicherheit der Beschäftigten bei Kommunalen Vollzugsdiensten gewährleistet werden. Die Lösung kann aber nicht darin bestehen, potentiell tödliche Waffen auszugeben. Gerade für herzkranke Menschen ist das eine Bedrohung, zudem zeigen Statistiken in anderen Ländern, dass die Hemmschwelle zum Einsatz der Waffen sinkt. Auch wenn die Waffen, wie vorgesehen, nicht tödlich sind, ist der Einsatz extrem schmerzhaft und wird von Menschenrechtsorganisationen mit Folter verglichen. DIE LINKE fordert darum, die Aufrüstung der Vollzugsdienste zu verhindern. Darüber hinaus treten wir auch dafür ein, die Taser bei der Polizei wieder aus dem Verkehr zu ziehen."