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KFM / pixelio.de

Katrin Werner, MdB

Lösungen statt höhere Strafen!

„Die Stadt Trier hat ein Parkproblem und das bereits seit Jahren. Nun werden Stimmen laut, die eine strengere Parkraumüberwachung und härtere Strafen fordern. Um die angespannte Parksituation in Trier langfristig zu entschärfen, brauchen wir keine höheren Sanktionen, sondern es müssen attraktive Alternativen zum Individualverkehr geschaffen werden“, sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz.

Werner weiter: „Die aktuelle Debatte um eine schärfere Verkehrsraumüberwachung in Städten zeigt, dass verkehrspolitisch dringender Handlungsbedarf besteht. Jedoch zäumt man mit Verboten und Kontrollen das Pferd von hinten auf. Stattdessen muss mehr in den sozialen und ökologischen Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs investiert werden. Ebenso, wie in die Schaffung einer flächendeckenden Radwegeinfrastruktur. Nur so lassen sich auf lange Sicht wirkliche Alternativen zum Auto in Städten schaffen.“


Menschen vor Profite - Pflegenotstand stoppen!

(Zum Download der Präsentation bitte auf die obige Grafik klicken)

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Katrin Werner, MdB

Lösungen statt höhere Strafen!

„Die Stadt Trier hat ein Parkproblem und das bereits seit Jahren. Nun werden Stimmen laut, die eine strengere Parkraumüberwachung und härtere Strafen fordern. Um die angespannte Parksituation in Trier langfristig zu entschärfen, brauchen wir keine höheren Sanktionen, sondern es müssen attraktive Alternativen zum Individualverkehr geschaffen werden“, sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz.

Werner weiter: „Die aktuelle Debatte um eine schärfere Verkehrsraumüberwachung in Städten zeigt, dass verkehrspolitisch dringender Handlungsbedarf besteht. Jedoch zäumt man mit Verboten und Kontrollen das Pferd von hinten auf. Stattdessen muss mehr in den sozialen und ökologischen Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs investiert werden. Ebenso, wie in die Schaffung einer flächendeckenden Radwegeinfrastruktur. Nur so lassen sich auf lange Sicht wirkliche Alternativen zum Auto in Städten schaffen.“