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Aktuelles

Im Folgenden können Sie sich über Aktuelles zu den Themenbereichen Familie, Seniorinnen und Senioren sowie bürgerschaftliches Engagement informieren.


Schwaches „Starke-Familien-Gesetz“

„Mit dem sogenannten „Starke-Familien-Gesetz“ möchte die Bundesregierung Familien unterstützen, die trotz Arbeit von Armut bedroht sind, doch das Gesetz geht nicht weit genug. Die über zwei Millionen Kinder, die in Deutschland in Hartz-IV leben, profitieren nicht von der Erhöhung des Kinderzuschlags. Lediglich 40.000 Kindern sollen durch das Gesetz aus dem Hartz-IV-Bezug herausgenommen werden. Das ist schwach und nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt Katrin Werner, familienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Weiterlesen


Rede: Probleme von Familien effektiv angehen

Familienentlastungsgesetz, Starke-Familien-Gesetz, Gute-Kita-Gesetz: Die Regierung kann sich gute Titel ausdenken. Doch die Gesetze haben erhebliche Mängel und die Verbesserungen gehen an den Familien vorbei, die sie am dringendsten benötigen. Effektiver Kampf gegen Kinderarmut sieht anders aus. Weiterlesen


Mehr Geld für Kinder kommt bei Kindern an

Eine neue Studie räumt mit der Mär auf, dass eine Erhöhung der Sozialleistungen für Kinder durch einkommensschwache Eltern für Unterhaltungselektronik, Alkohol und Tabak ausgegeben wird. Im Gegenteil: Mehr Kindergeld führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit, dass Kinder in die Kita, zum Kinderturnen oder zum Musikunterricht gehen. Noch ein Grund, endlich gegen #Familienarmut vorzugehen und dafür zu sorgen, dass Kindergelderhöhungen auch bei Kindern in Hartz-IV ankommen. Die zwei Millionen Kinder, die in Hartz-IV leben, gehen bei den kürzlich beschlossenen Kindergelderhöhungen leer aus. Deswegen brauchen wir endlich 328 € Kindergeld für alle Kinder und langfristig eine Kindergrundsicherung. Weiterlesen


Eine vorausschauende Seniorenpolitik würde ältere Menschen nicht zu Erwerbstätigkeit zwingen

„Eine vorausschauende Seniorenpolitik sollte eigentlich darauf abzielen, dass Menschen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben, ihren wohlverdienten Ruhestand in Würde genießen können. Die Realität ist jedoch stockfinster“, erklärt Katrin Werner, seniorenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Erwerbstätigen im Rentenalter. Weiterlesen


Rede: Freiwilligendienste - Qualität verbessern und Kontrollen verschärfen

Die Qualität der Freiwilligendienste muss verbessert werden. Das betrifft die Zugänglichkeit für alle Jugendliche, Anerkennungskultur für Freiwillige, die pädagogische Begleitung, das Bildungsprogramm und eine Entbürokratisierung. Was im Antrag der Grünen gar nicht auftaucht, ist das Thema der Arbeitsmarktneutralität. Es muss sichergestellt und kontrolliert werden, dass die Stellen der Freiwilligendienste keine regulären Arbeitsplätze verdrängen oder verhindern. Weiterlesen


Regenbogenfamilien: Kampf um gesellschaftliche Anerkennung fortsetzen

Nach Angaben der Bundesregierung und auf Grundlage des Mikrozensus lebten im Jahr 2017 in Deutschland 112.000 Paare in einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft. Im Vergleich zu 2016 (95.000) sind das 17.000 gleichgeschlechtliche Paare mehr. Etwas mehr als die Hälfte der Lebensgemeinschaften (62.000) wurde von Männern gelebt, 50.000 von Frauen. Immer mehr Menschen in Deutschland stehen somit zu ihrer sexuellen Orientierung und geben an, dass sie in einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft leben. Das zeigt, der Mut zur Vielfalt und die gesellschaftliche Akzeptanz sind mit der Öffnung der Ehe für alle gestiegen. Die rechtliche Gleichstellung ist der richtige Weg zu einer Gesellschaft, in der alle ohne Angst verschieden sein können. Weiterlesen


Alle Kinder vor Armut schützen - nicht nur in Bayern

Was für eine absurde Situation: Die CSU versucht in Bayern, die SPD links zu überholen. Eltern von Kindern im zweiten und dritten Lebensjahr sollen ab September 250 Euro Familiengeld ausgezahlt bekommen - auch Familien in SGB-II-Bezug. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil von der SPD besteht darauf, dass laut Bundesrecht jedes Einkommen mit Hartz-IV-Leistungen verrechnet werden müsse. Weiterlesen


Kleine Anfrage: Regenbogenfamilien

Regenbogenfamilien sind Familien, in denen sich mindestens ein Elternteil als lesbisch, schwul, bisexuell, transident, trans- oder intergeschlechtlich (LSBTTIQ*) versteht. Die Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare hat die gesellschaftliche Anerkennung und rechtliche Gleichstellung von Regenbogenfamilien zwar verbessert, doch nicht alle rechtlichen Ungleichbehandlungen sind abgeschafft worden. Weiterlesen


Unterhaltvorschuss - viele Familien in Armut gehen leer aus

„Es ist gut, dass nun mehr Kinder vom Unterhaltsvorschuss profitieren, doch die Familien, die es am dringendsten benötigen, gehen weiterhin leer aus. Familien mit SGB-II-Bezug haben durch die neuen Regelungen keinen Cent mehr in der Tasche, denn der Unterhaltsvorschuss wird vollständig auf ihre Leistungen angerechnet. Für die Kinder bedeutet das ein Aufwachsen in Armut und deswegen muss die Anrechnung abgeschafft werden. Auch das Kindergeld wird vollständig angerechnet und nicht wie bei Unterhaltszahlungen zu 50 Prozent. Das ist ungerecht“, sagt Katrin Werner, familienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Weiterlesen


Armutsbetroffene Familien leiden häufiger unter psychosozialen Belastungen

Eine Familie, die Sozialleistungen bezieht, ist häufiger von psychosozialen Belastungen betroffen. 28,4 Prozent der Befragten mit Sozialleistungsbezug gaben vier oder mehr Belastungsmerkmale wie Gewalt, Depression, erhöhte Stressbelastung der Eltern oder häufige lautstarke Auseinandersetzungen an. Bei Familien ohne Sozialleistungsbezug sagen dies... Weiterlesen