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Warnstreik in Trier

„Schon 2020 hatten die Arbeitnehmer:innen in der Metall- und Elektrobranche auf Lohnerhöhungen verzichtet - und jetzt fordern die Arbeitgeberverbände eine zusätzliche Nullrunde auch für 2021 und wollen frühestens Ende 2022 wieder Entgelte erhöhen. Das wären 3 Jahre Nullrunde! DIE LINKE unterstützt die Streikenden und die IG Metall in ihrer Forderung nach guten Tarifverträgen mit höheren Löhnen und ihrem Kampf gegen Stellenabbau und Verlagerung ins Ausland. Wir fordern solidarische Krisenlösungen, die Unternehmen bei den Kosten der Krise in die Pflicht nehmen,“ erklärt Katrin Werner, Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus Trier mit Blick auf die Warnstreiks der IG Metall in der Region Trier.

Julian Theiß, Vorstandssprecher und Direktkandidat zur Landtagswahl der LINKEN Trier, ergänzt: „Wir gratulieren der IG Metall zu der gelungenen Aktion am Trierer Hafen. Angesichts von Forderungen der Arbeitgeber:innen nach automatischen Lohnkürzungen in Krisenzeiten braucht es starke Gewerkschaften, die in Solidarität und mit Kampfgeist ihre Interessen vertreten. Statt Lohnkürzungen fordern wir Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohnausgleich.“