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Newsletter KW11

Liebe Leserinnen und Leser,

zum neunten Mal jährte sich in dieser Woche die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Obwohl die Gefahren der Kernenergie für Mensch und Natur durch solche Ereignisse immer wieder vor Augen geführt werden, nutzen viele Staaten weiterhin Atomkraftwerke. Mit Tihange und Cattenom befinden sich zwei Pannenmeiler gleich vor unserer Haustür. Bund und Land müssen darauf hinwirken, dass international ein Umstieg auf erneuerbare Energien stattfindet. Die Wahl kann nicht die zwischen Klima- und Strahlenkatastrophe sein.

In der Trierer Kommunalpolitik stehen wichtige soziale und ökologische Themen auf der Agenda. Die Zweckentfremdung von Wohnraum gießt Öl ins Feuer der Wohnungsnot. Die Landesregierung hat das Thema lange schleifen lassen. Nun gibt Mainz den Kommunen endlich die rechtlichen Mittel an die Hand, hier aktiv zu werden. DIE LINKE begrüßt, dass der Vermietung von Wohnungen als Ferienunterkünfte nun Einhalt geboten werden kann. Wie das konkret aussehen kann, muss allerdings noch geprüft werden. Die Linksfraktion hat gemeinsam mit anderen Fraktionen einen Antrag eingebracht, durch den der Bau eines Pumpspeicherkraftwerkes auf den Weg gebracht wird. Die Speicherung erneuerbarer Energie ist ein wichtiges Thema in der Energiewende. DIE LINKE arbeitet entschlossen an einer ökologischen und sozialen Stadt für alle.

Am vergangenen Mittwoch stand Bundesgesundheitsminister Spahn dem Parlament Rede und Antwort. Das zentrale Thema der Befragung war das Corona-Virus. Die Lage ist ernst, jedoch besteht kein Grund zu Panik. Vielmehr gilt es jetzt, Empfehlungen wie die des Robert-Koch-Instituts zu beherzigen: richtiges Händewaschen, Husten-und-Nies-Regeln, Abstand von Erkrankten und die Vermeidung großer Menschenmengen sind sinnvolle Maßnahmen.

Bleiben Sie gesund!

Katrin Werner

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