Pressemitteilungen
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„Die Unterbringung ist menschenrechtlich sehr fragwürdig“, so lautete das Fazit von Katrin Werner, Mitglied im Menschenrechtsausschuss des Bundestages, nach einen Besuch der Landesunterkunft für Ausreisepflichtige in Trier. Weiterlesen
"Trotz einiger Einzelerfolge kann beim Menschenrechtsschutz keine Entwarnung gegeben werden", kommentiert Katrin Werner, für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, den Jahresbericht von Amnesty International für 2009. Werner weiter: Weiterlesen
wir danken Ihnen für ihre Antwort vom 4. Mai 2010 auf unsere Petition vom 18. März 2010 und möchten die Gelegenheit nutzen unsere Position noch einmal klarzustellen und zu erweitern Weiterlesen
Rede vom 20.05.2010 im deutschen Bundestag hier lesen: Weiterlesen
Es war nicht wirklich verwunderlich, dass die CDU in der Stadtratssitzung fast geschlossen gegen den Antrag „Konsequent tolerantes Trier“ stimmte. Was jedoch verwunderlich war, ist das blinde Ignorieren der Christdemokraten, dass Rechtsextremismus leider kein Problem ist, dass sich von allein in Wohlgefallen auflöst. Weiterlesen
Zur Verabschiedung der Resolution "Lobbying in einer demokratischen Gesellschaft" durch den Europarat erklärt Katrin Werner, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung: Weiterlesen
Die UN-Behindertenkonvention sieht ein inklusives Bildungssystem vor. Diese Forderung muss in Deutschland umgesetzt werden, so dass Kinder mit Behinderung gemeinsam mit Nichtbehinderten lernen können, erklärt MdB Katrin Werner zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Weiterlesen
„Die zusätzlichen Handelsvorteile der EU haben im Fall Sri Lankas als Förderinstrument für Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung völlig versagt“ kommentiert Katrin Werner, Mitglied im Menschenrechtsausschuss, die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (BT-Drs. 17/1363). Die Bundesregierung trägt der realen… Weiterlesen
Spekulanten attackieren Griechenland, Portugal, Spanien und weitere Euro-Staaten. Sie treiben die Zinsen auf Staatsanleihen hoch, Kredite werden teurer. Ganze Staaten stehen vor dem Bankrott. Die Banken machen Kasse, die Bevölkerung zahlt. Im Spiel der Finanzmärkte gegen die Demokratie steht es 5 zu 0 für Goldman Sachs und Deutsche Bank. Weiterlesen
Beginn der Veranstaltung ist um 11Uhr auf dem Simeonstiftplatz/Brunnenhof an der Porta Nigra. Weiterlesen