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Presseecho

Nachfolgend finden Sie mein Medienecho.


Süddeutsche Zeitung

Weniger Elterngeld für Frauen

[...] "Die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen für gleiche und gleichwertige Arbeit kann man auch an den Zahlen zum Elterngeld ablesen", kommentierte Katrin Werner von der Linksfraktion. [...] Weiterlesen Weiterlesen


Redaktionsnetzwerk Deutschland

Jede vierte Frau bekommt nur Mindestbetrag bei Elterngeld

[...] Katrin Werner, familienpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, kritisiert das: “Allein um die Inflation auszugleichen, müsste der Mindestbetrag beim Elterngeld um 50 Euro und beim Elterngeld plus um 25 Euro angehoben werden.” [...] Weiterlesen Weiterlesen


Legal Tribune Online

Kein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter "Fälle, in denen gemein­same Sorge keine Grund­lage hat"

[...] Ihre familienpolitische Sprecherin im Bundestag, Katrin Werner, bezeichnete das automatische Sorgerecht als "problematisch": "Die allermeisten unverheirateten Paare entscheiden sich schon jetzt für eine gemeinsame Sorge für ihre Kinder. In den wenigen Fällen, in denen das nicht geschieht, gibt es häufig gute Gründe dafür, die auch eine Gefahr... Weiterlesen


Neues Deutschland

Senioren sollen nicht analog bleiben

[...] »Die digitale Teilhabe von älteren Menschen scheitert vielerorts bereits an der Infrastruktur«, kritisierte Katrin Werner, seniorenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. »Wir brauchen endlich eine Strukturpolitik, die allen Menschen auch in ländlichen Regionen und in Pflegeheimen einen Zugang zu schnellem Internet ermöglicht.«... Weiterlesen


SWR

Hiroshima-Gedenken und Protest in Rheinland-Pfalz

[...] Katrin Werner, rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete der Linken, erklärte zum Hiroshima-Gedenktag: "Nachdem der Teilabzug der US-Truppen aus Spangdahlem im Raum steht, müssen wir jetzt endlich über die Entsorgung der Atomwaffen in Büchel sprechen. Der Atomwaffenstützpunkt muss endlich dicht gemacht werden." [...] Weiterlesen Weiterlesen


Pfälzischer Merkur

Protest gegen Atomwaffen in Büchel

[...] Katrin Werner, rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete der Linken, erklärte: „Nachdem der Teilabzug der US-Truppen aus Spangdahlem im Raum steht, müssen wir jetzt endlich über die Entsorgung der Atomwaffen in Büchel sprechen. Der Atomwaffenstützpunkt muss endlich dicht gemacht werden.“ [...] Weiterlesen Weiterlesen


Süddeutsche Zeitung

Protest gegen Atomwaffen vor Stützpunkt in der Eifel

[...] Katrin Werner, rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete der Linken, erklärte zum Hiroshima-Gedenktag: "Nachdem der Teilabzug der US-Truppen aus Spangdahlem im Raum steht, müssen wir jetzt endlich über die Entsorgung der Atomwaffen in Büchel sprechen. Der Atomwaffenstützpunkt muss endlich dicht gemacht werden." [...] Weiterlesen Weiterlesen


Trierischer Volksfreund

Protest gegen Atomwaffen vor Stützpunkt in der Eifel

[...] Katrin Werner, rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete der Linken, erklärte zum Hiroshima-Gedenktag: „Nachdem der Teilabzug der US-Truppen aus Spangdahlem im Raum steht, müssen wir jetzt endlich über die Entsorgung der Atomwaffen in Büchel sprechen. Der Atomwaffenstützpunkt muss endlich dicht gemacht werden.“ [...] Weiterlesen Weiterlesen


Alzeyer Zeitung

Graue Wölfe im Auswärtigen Amt? DIE LINKE Rheinland-Pfalz fordert Maas auf umzudenken

[...] “Die Einstellung von Frau Nurhan Soykan als Beraterin im Auswärtigen Amt ist nicht nachvollziehbar. In der Vergangenheit hat Frau Soykan den antisemitischen “Al-Quds-Tag” verteidigt und als Geschäftsführerin des Zentralrats der Muslime vertritt sie auch die Interessen von islamistischen Vereinigungen. Diese Positionen haben in der Abteilung... Weiterlesen


Trierischer Volksfreund

Linke klagt: Maroden Bädern fehlen Millionen

[...] Werner kritisiert hohen Investitionsstau: Bäder drohten zu schließen, wodurch weniger Kinder schwimmen lernten und es an Freizeitmöglichkeiten fehle. „Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche aus Familien, die sich keinen Urlaub leisten können.“ [...] Zum Artikel Weiterlesen